Wissen
Tilburg - Der wirtschaftliche Erholungskurs der vergangenen Monate hat Europas Unternehmen zuversichtlich gestimmt. Zwar wird der steigende Optimismus weiterhin durch Engpässe bei der Kreditvergabe gedämpft, wie die Universität Tilburg in Zusammenarbeit mit der Duke University und dem CFO Magazine aufzeigt.
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IT/Sourcing News
London - Eine neue Studie von Ricoh Europe zeigt, dass Unternehmen in ganz Europa ihre vertraulichen Informationen und Dokumente unabsichtlich gefährden. Kern des Problems: Den Unternehmen fehlt eine zentrale Strategie für das unternehmensweite Druck- und Dokumentenmanagement.
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Wissen
Zürich - Das World Economic Forum hat die Namen der 197 neuen Mitglieder des 2010 Forums für Young Global Leaders (YGL) bekannt gegeben. Das Forum verbindet eine Community von jungen Führungspersönlichkeiten, dich sich aktiv für eine bessere Zukunft einsetzen, wie der Vermittler und Berater von Führungskräften, Heidrick & Struggles, mitteilt.
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Unternehmen CH
Rothrist - Rivella will in Berlin Fuss fassen und die Swissness in die deutsche Trendmetropole bringen. In der Schweizer Botschaft in Berlin wurde heute über die weiteren Expansionspläne des Getränkeherstellers informiert. Dabei kann Rivella auf die Unterstützung von Emil Steinberger zählen. Die Swissness sei in Deutschland nicht aufzuhalten.
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Finance News
Zürich - Am Bankgeheimnis muss man festhalten. Dieser Meinung sind immer noch 73% der Schweizer. Im Vorjahr waren es aber noch 78%. 89% finden, dass die finanziellen Daten von Bankkunden gegenüber Dritten geschützt werden müssen. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung bei 1004 Personen.
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Wissen
St. Gallen - Bernhard Pellens, Bochum, erhält den Dr. Kausch-Preis 2009 der Universität St.Gallen (HSG). Der mit 100'000 Franken dotierte Preis fördert Forschung und Praxis auf dem Gebiet des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens. Gemäss Jury-Präsident Carl Helbling, ist der Dr. Kausch-Preis der höchstdotierte Preis auf dem Gebiet des Rechnungswesens.
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Konjunktur CH
Bern - Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) zählte Ende 2009 genau 377'327 Mitglieder. Im Jahresvergleich verfügt der SGB damit über 8901 mehr Mitglieder, entsprechend einer Steigerung von 2,4 Prozent. Erstmals in seiner Geschichte umfasst der SGB Ende 2009 über 100'000 Frauen. Er hat damit ein vor vier Jahren selbst gestelltes Ziel erreicht.
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Finance News
Zürich – Die Finanzkrise hat zu einer schnellen und nachhaltigen Veränderung im Schweizer Bankensektor geführt. Der Wettbewerb wird sich bis 2015 deutlich verschärfen. Anhaltender Margendruck, eine zunehmende Regulierungsdichte und veränderte Kundenbedürfnisse zwingen dazu, sich für die Zeit nach der Krise zu positionieren.
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Studie
Bern-Liebefeld - Für die grosse Mehrheit in der Deutschschweiz und in der Romandie ist die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Arztes bei der Medikamentenabgabe unverzichtbar. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die von der Marktforschungsfirma GfK Schweiz durchgeführt wurde, wie der Verband pharmaSuisse in einer Mitteilung schreibt.
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Wissen
Bern - «Virtobot» heisst der forensische Hightech-Helfer, der am Rechtsmedizinischen Institut der Universität Bern für virtuelle Autopsien eingesetzt wird. Der im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes «Co-Me» entwickelte Industrieroboter liefert Gerichtsmedizinern ein hochpräzises, dreidimensionales Bild von Leichen.
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IT/Sourcing News
Zürich - Laut den Ergebnissen einer CA-Studie sind Schweizer Unternehmen immer noch nicht von den Vorteilen des nächsten logischen Schrittes, dem Cloud Computing, überzeugt. Zwar halten nur 17 Prozent der Befragten Cloud Computung für eine vorübergehende Modeerscheinung, doch sind weitere 54 Prozent noch nicht restlos überzeugt.
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Konjunktur CH
Bern - Internetbestellungen und Fälschungen im Reisegepäck führen 2009 zu annähernd doppelt so vielen Zollinterventionen wie 2008. STOP PIRACY ergreift entsprechende Aufklärungsmassnahmen. Gefälschte Waren haben im Jahr 2009 mit 2402 Interventionen zu fast doppelt so vielen Eingriffen des Schweizer Zolls geführt wie noch im Vorjahr.
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Finance News
Zürich - Geld allein macht auch nicht glücklich. Diese Ansicht teilen immer mehr Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen, denen das Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit wichtiger ist, als ein höherer Verdienst. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat.
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Wissen
Zürich - Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat es gezeigt: Belastbarkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte. Hier haben weltweit die Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen leicht die Nase vorn. Allerdings müssen die Unternehmen weiter in Entwicklungsprogramme investieren, um das Potenzial der Frauen zu fördern und optimal zu nutzen.
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Wissen
Düsseldorf - Öffentliche Forschungs- und Technologie-Institute stehen vor grossen Herausforderungen – und in manchen Fällen vor der Schliessung. Angesichts der Einschnitte bei staatlichen Förderungen, den steigenden Ansprüchen der Industriekunden und komplexer werdenden Regularien stellt sich die Frage, wie sich öffentliche Forschungseinrichtungen bewähren können.
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IT/Sourcing News
Hannover - Mit ihrem starken Verlauf hat die CeBIT 2010 optimale Voraussetzungen für neues Wachstum gelegt. "Die vergangenen Tage waren der beste Beweis, wie stark die CeBIT ist. Wir werden mit einem ausgebauten Konzept 2011 wachsen", sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG am Wochenende in Hannover vor dem Medien.
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Wissen
Zürich - Vom ökonomischen Standpunkt aus ist eine Innovation dann erfolgreich, wenn sie sich gewinnbringend am Markt durchsetzt. Oftmals wird die These vertreten, dass die Schweizer Wirtschaft zwar erfolgreich Produktneuerungen hervorbringe, sie im Vergleich zum Ausland aber Defizite bei deren Umsetzung am Markt habe.
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Wissen
Amsterdam - Atradius Collections hat eine neue erweiterte Version seines "International Debt Collections Handbook" herausgebracht. Die Optimierung des Cashflows steht bei Unternehmen weiter im Fokus und so bietet das überarbeitete Inkasso-Handbuch jetzt wieder die aktuellsten Informationen zu verschiedenen Facetten des Inkassoverfahrens weltweit.
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IT/Sourcing News
Brüssel - Europa leidet branchenweit unter einem chronischen Mangel an digitalen Fähigkeiten. Eine von empirica und IDC EMEA Government Insights herausgegebene Studie hat gezeigt, dass der EU-Arbeitsmarkt bis 2015 eventuell mit einem Nachfrageüberhang von 384'000 IKT-Praktikern rechnen muss.
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Wissen
St. Gallen – Das Transferzentrum für Technologie-Management (TECTEM) der Universität St. Gallen (HSG) und der französische Flugzeughersteller Dassault Aviation haben kürzlich die Ergebnisse eines 18-monatigen gemeinsamen Forschungsprojektes vorgestellt.
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Unternehmen CH
Bern - Die Lohndifferenz zwischen Mann und Frau ist während rund zehn Jahren kleiner geworden, zwischen 2006 und 2008 aber wieder leicht gewachsen. Für das Bundesamt für Statistik bedeutet dies ab aber keine Trendwende. Frauen verdienten 2008 durchschnittlich 19,3% weniger als Männer, 2006 betrug die Differenz noch 18,9%.
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Wissen
Berlin - Die Jacobs Foundation und die Schweizerische Botschaft in Berlin haben zu einer Podiumsdiskussion über die moderne Hochschulbildung eingeladen. Dass "Bologna" zunehmend polarisiert, haben die Streiks an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und der Schweiz im letzten November gezeigt.
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Konjunktur CH
Zürich - Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz schöpfen Zuversicht: In einer Umfrage gingen 36 Prozent davon aus, dass sich ihre Geschäftslage verbessert. Nur 3 Prozent der befragten KMU schätzen ihre aktuelle Situation als kritisch ein. 40 Prozent bezeichnen ihre Lage hingegen als stabil, 57 Prozent nennen sie "eher stabil".
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IT/Sourcing News
Zürich - Das Stellenangebot im Internet steigt nach dem Herbstquartal 2009 auch im Winterquartal an und deutet damit auf eine anhaltende Erholung des Internet-Stellenmarktes hin. Der Monster Index Schweiz MIS die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Januar einen Zuwachs gegenüber Oktober 2009 um 6 auf 154 Punkte.
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Finance News
Zürich - Am 7. März gibt sich die Hollywood-Prominenz bei der Oskar-Verleihung wieder die Ehre. Ausgezeichnet werden dann unter anderem die besten schauspielerischen Leistungen, der beste Film oder die beste Regie des Jahres. Allerdings: Ohne richtigen Versicherungsschutz könnten viele Filme überhaupt nicht gedreht werden. Denn die Risiken sind gross.
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Wissen
Berlin - Die aktuelle Wirtschaftskrise hat weniger Einfluss auf den Umfang von Transformations-Projekten in europäischen Unternehmen als angenommen. Zwar beeinflussen die wirtschaftlichen Bedingungen die Art der Business Transformation, nicht jedoch deren Anzahl oder Volumen. Dies ergibt die von Capgemini Consulting durchgeführte Umfrage.
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Unternehmen
Zürich - Klimawandel und Umweltschutzauflagen sind für Unternehmen trotz "dem Gipfeldebakel" in Kopenhagen ein bedeutendes Thema, wie PricewaterhouseCoopers mitteilt. Eine PwC-Studie zeigt, dass sich die Wirtschaft einheitliche Rahmenbedingungen und verlässliche Regeln wünscht und bereit ist, Massnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen.
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Wissen
Zürich - Die Stimmung in der Schweizer Wirtschaft hat sich weiter deutlich verbessert: Aktuell bewerten 62% der Unternehmen ihre Lage positiv - im Oktober 2009 lag der Anteil nur bei 48% (Juli 2009: 42%). Für die kommenden drei Monate erwartet mit 54% gut jedes zweite befragte Unternehmen eine weitere Verbesserung der Situation (Oktober 2009: 44%; Juli 2009: 36%).
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IT/Sourcing News
Brugg - Der Service-Provider green.ch, die Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwestschweiz (HTNW) und R+B engineering ag führen das gemeinsame Projekt "Energieoptimiertes Datacenter (EOD)" durch. Das Projekt steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Peter Gysel von der FHNW, wie green.ch in einer Mitteilung schreibt.
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Wissen
Zürich - Morgenstund hat Gold im Mund - dieses Sprichwort scheint in der Schweiz weniger Gültigkeit zu haben als in den deutschsprachigen Nachbarländern. Eine Umfrage des Karriereportals Monster fördert eher Unerwartetes zu Tage: In Deutschland und Österreich würde mit je 27% nur rund ein Viertel der Arbeitnehmenden gerne länger im Bett bleiben.
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IT/Sourcing News
London - Der Anbieter von IT-Management-Software CA Inc. hat die erste jemals durchgeführte neurologische Studie über die Reaktionen von Kunden auf eine schlechte Online-Erfahrung vorgelegt. Ergebnisse dieser Studie belewürden den "Web Stress" von Kunden belegen bei dem Versuch, einen Kauf online zu tätigen, wie CA in einer Mitteilung schreibt.
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IT/Sourcing News
Bern - Swisscom hat für die Entwicklung eines Roboters zum einfachen und schnellen Ausbau des Glasfasernetzes den FTTH Council Europe Innovation Award in der Kategorie Deployment & Operation Innovations gewonnen. Mithilfe des Roboters können bis zu 50 Prozent der Tiefbauarbeiten bei der Verlegung des Glasfasernetzes vermieden werden.
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IT/Sourcing News
Zürich - Risiken hinsichtlich Vergeltungsaktionen durch ausgeschiedene und unzufriedene Mitarbeitende werden für Unternehmen weltweit zunehmend zur Herausforderung, ebenso unzureichende Budgets und Ressourcen für die IT-Sicherheit. Gleichzeitig nehmen die Fälle von Datendiebstahl zu. Viele Unternehmen wollen sich mittels entsprechender Technologien schützen.
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Wissen
Zürich - Bei der Übernahme eines Unternehmens ist der Kaufpreis nur eine Komponente der Gesamtkosten. Vermeintlich günstige Transaktionen wie Fusionen oder Akquisitionen können sich als teuer entpuppen. Die Kosten für die Integration nach Abschluss einer Transaktion werden gemäss einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) häufig unterschätzt.
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Wissen
Zürich - Die Jacobs Foundation verleiht seit 2009 jährlich den mit 1 Mio Franken dotierten Klaus J. Jacobs Forschungspreis für herausragende wissenschaftliche Leistungen zur erfolgreichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ausserdem vergibt sie einen Best Practice Award für innovative und praktische Lösungsansätze im Bereich der positiven Kinder- und Jugendentwicklung.
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Wissen
Zürich – Die Wirtschaftskrise hat sich 2009 weltweit auf das strategische Personalmanagement und insbesondere die Vergütungsprogramme der Unternehmen ausgewirkt. Über ein Drittel der Firmen planen Entlassungen, jedoch nicht in Form der Massenentlassungswellen, sondern als gezielte und strategische Personalreduktionen.
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Wissen
Brüssel - Die Finanzkrise führte in fast allen Ländern zu einem Stillstand der Reformbemühungen und gleichzeitig zu einem massiven Anstieg der Schulden. Die Welt nach der Krise könnte also mit den selben Ungleichgewichten und strukturellen Problemen konfrontiert sein wie zuvor – zusätzlich aber noch mit der grossen Last der rasant angestiegenen Staatsverschuldung.
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Konjunktur CH
Zürich - Obwohl der weltweite Immobilienmarkt 2009 den stärksten Rückgang seit 2003 verzeichnete, ist die Schweiz dank ihrer Stabilität in der Rangliste der teuersten Bürostandorte um 8 Plätze weiter nach vorne gerückt. Zürich belegt neu Platz 9, Genf Platz 13. Dies hat eine jährlich publizierte Studie der Immobilienberatungsfirma Cushman & Wakefield ergeben.
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Wissen
Zürich - Campaigning heisst, Menschen motivieren, messbar Ziele erreichen, alle Register ziehen können, um aus dem Budget das Maximum herauszuholen. Campaigning ist eine Methodik, die immer wieder Furore macht, weil sie sich dazu eignet, auch unter schwierigsten Bedingungen anspruchsvolle Ziele zu erreichen.
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Wissen
Zürich - Private Anbieter von Forschungs- und Innovationsleistungen setzen sich im Rahmen der Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und Innovation für einen fairen Wettbewerb zwischen Hochschulen und kommerziell orienterten Institutionen ein. Dazu haben sie den Verein "Gruppe für mehr Wettbewerb in Forschung und Innovation" gegründet.
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Finance News
Zürich - Ein grosser Teil von Vermögensverwaltern in der Schweiz steckt laut einer Studie von Deloitte in einer drohenden Profitabilitätsfalle. Als erfolgreichstes Rezept dagegen schält sich ein Modell heraus, das sich im Individualkunden-Segment auf die Affluent und High Net Worth Individuals sowie auf die institutionellen Kunden fokussiert.
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Unternehmen CH
Zürich - Das Migros-Putzmittel schlägt Meister Proper, L'Oréal steht vor Nivea, und Dafalgan überholt Aspirin: Eine Umfrage der Zeitschrift "Reader's Digest" bringt zu Tage, welchen Marken die Schweizerinnen und Schweizer am meisten vertrauen. Allerdings kam es nicht überall zu einem Wechsel an der Spitze der Rangliste der vertrauenswürdigsten Marken.
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IT/Sourcing News
Zürich - Der jüngsten Studie von Orange Business Services zufolge unterstützen IT-Entscheider auf CxO-Ebene Outsourcing- und Outtasking-Modelle vor allem, um Zugang zu spezialisiertem IT-Know-how zu erhalten. Für die Studie wurden mehr als 600 Entscheidungsträger multinationaler Unternehmen in unterschiedlichen Industriezweigen befragt.
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Politik CH
Bern - Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will die Unterscheidung von Steuerbetrug und schwerer Steuerhinterziehung auch im Inland abschaffen. Solange die Schweiz gegenüber dem Ausland an der Unterscheidung zwischen Betrug und schwerer Hinterziehung festgehalten habe, habe man nicht über die Aufhebung im Inland diskutieren können.
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Buchtipp
Der junge Konstrukteur Walter Reist hatte für die «Neue Zürcher Zeitung» ein Problem gelöst: den schmierfreien Transport der frisch gedruckten Zeitungen von der Rotationsmaschine bis zur Verladerampe. Weil sein Arbeitgeber die Erfindung nicht weiterentwickeln wollte, machte er sich selbstständig und gründete mit dem Kettenlieferanten 1957 die Ferag in Hinwil (ZH).
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Finance News
Zürich – Pensionskassenleistungen sind für SMI-Unternehmen ein bedeutendes Element in der Gesamtvergütung ihrer Mitarbeiter. Die Vorsorgepläne unterscheiden sich jedoch erheblich in Strukturen und Leistungsniveaus. So fällt die Altersrente für ein gegebenes Einkommen in einem Unternehmen an der Spitze des Vergleichsfelds fast doppelt so hoch aus wie am Ende.
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Konjunktur CH
Urdorf – Im Januar 2010 wurde über insgesamt 481 im Handelsregister eingetragene Firmen der Konkurs eröffnet. Das entspricht einer Zunahme von 38% gegenüber dem Januar 2009. Während im Espace Mittelland die Firmenkonkurse im Vergleich zum Januar 2009 insgesamt um 92% zugenommen haben, konnte das Tessin einen Konkursrückgang von 11% verzeichnen.
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Wissen
Zürich - Gute Manager fallen nicht vom Himmel: Nach diesem Grundsatz handelt ein Grossteil der Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bereitet zukünftige Führungskräfte frühzeitig auf ihre späteren Aufgaben vor. Im Mittelpunkt steht dabei das Training von Soft Skills des Manager-Nachwuchses.
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IT/Sourcing News
Zürich - Accenture und SAS, einer der weltgrössten Softwarehersteller, planen den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft. Gemeinsam wollen sie neuartige Softwarelösungen zur Analyse und Prognose entwickeln, implementieren und betreiben. Für beide Unternehmen ist eine derartige Zusammenarbeit ein Novum.
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IT/Sourcing News
Logica Management Consulting und IDC haben anlässlich der "E-world energy & water" eine Studie zu den Auswirkungen von intelligenten Stromnetzen auf die IT veröffentlicht, die auf Umfragen bei deutschen Stromversorgern beruht. Auch in der Schweiz wird der Entwicklung dieser intelligenten Netze für die Stromversorgung - den so genannten Smart Grids - grosse Beachtung geschenkt.
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Wissen
Wien - Obwohl die Schweizer Exportkrise 2009 auch am Standort Österreich nicht spurlos vorüberging, bleibt die Situation erfreulich. Der Stand der Schweizer und Liechtensteiner Direktinvestitionen betrug per drittem Quartal 2009 rund 6,6 Milliarden Euro. Damit liegt die Schweiz weiterhin unter den Top-fünf Investorländern in Österreich.
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IT/Sourcing News
Berlin - Mit der Virtualisierung haben die IT- Leiter in diesem Jahr ein Infrastrukturthema an die Spitze der wichtigsten Technologien und Anwendungen gesetzt. Auf den weiteren Plätzen folgen drei Themen rund um Informationsqualität: Master Data, Business Information- sowie Data Quality Management.
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Kolumne
«Es gab mal eine Zeit, da mussten Schüler und Studenten ihre Ergebnisse vorher auf ihre Richtigkeit abschätzen – die Stellen hinter dem Komma waren egal. Heute hat man 10 oder mehr Stellen hinter dem Komma, nur leider irrt man sich mittlerweile um Zehnerpotenzen.»
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Kolumne
In der Ökonomie gibt es oftmals kleine, aber feine Unterschiede. Wenn man die Ursache einer Krise nicht versteht, kann man deshalb mit Symptombekämpfung nichts bewirken. Wenn der ehemalige US-Finanzminister Henry Paulson meint, dass die Weltwirtschaftskrise, die 2007 ihren Anfang nahm, nur eine Liquiditätskrise sei, dann irrt er gewaltig.
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Kommentar
«Wenn der Fall Finanzplatz Schweiz zum Exempel einer ungehinderten Machtdemonstration Deutschlands genutzt werden soll, möglicherweise um die Festung Schweiz für die EU sturmreif zu bomben, so kann dies hierzulande nur als Amoklauf einer zunehmend handlungsunfähig und von drittklassigen Politikern gelenkten Bananenrepublik Deutschland wahrgenommen werden.»
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Kolumne
«Der Ground Zero eines weltweiten Derivate-Desasters dürften die US-Banken sein. Ihre Collateralized Debt Obligations (CDO) waren und sind lediglich Wetten darauf, ob Schuldner ihre Schulden zurückbezahlen können. Können sie es nicht, platzen diese Wetten und das System ist nicht mehr zu retten.»
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Kolumne
«Solange die Amerikaner mehr Geld leihen als je zuvor, d.h. das Angebot an Geld dermassen stark ausgeweitet wird, müssen die Nachfrage – und damit die Preise – früher oder später massiv abstürzen. (...) Der wahnwitzige Versuch, die Wirtschaft durch noch mehr Schulden zu retten, ist nicht nur gescheitert, sondern wird die Krise möglicherweise in eine handfeste Depression überleiten.»
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Kolumne
Was sich in der letzten Woche in Haiti abgespielt hat ist ein Drama besonderen Ausmasses. Scheinbar haben die Mächtigen der Welt immer noch nicht begriffen, dass die Natur den Haitianern den Krieg erklärt hat und dass es deshalb einer Generalmobilmachung der westlichen Welt in Sachen koordinierte Hilfe bedarf, um den Menschen vor Ort zu helfen.
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Kolumne
«Ebenso wie das Gehirn als solches nicht lernt, sondern nur das System, welches im Gehirn entwickelt wird, verhält es sich auch an den Finanzmärkten: Die Entschlüsselung der Muster an sich ist noch nicht das Lernen eines Zentralbankers, sondern deren Interpretation im zeitlichen Verlauf sowie die ständige Anpassung an Veränderungen der Parameter ermöglichen es, die richtigen geldpolitischen Entscheidungen zu treffen.»
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Kolumne
«Eine neue Währung bietet den USA die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch über alte Dollarbestände verfügen, zu enteignen. Damit würden sich die USA auf einen Schlag entschulden, während die Gläubigerländer Europas und Asiens die Zeche bezahlen müssten.»
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Kolumne
«Den heute ökonomisch verantwortlichen Handlungsträgern fehlt das Verständnis dafür, dass sich eine Ökonomie nur dann erneuern kann, wenn man eine Korrektur zulässt - anstatt diese mit allen möglichen Tricks zu verhindern. Das Ergebnis einer auf Bailouts aufgebauten Erholung ist eine Zombie-Ökonomie, d.h. eine Wirtschaft der untoten Banken, die sich wie ein Vampir das Geld des Mittelstandes einsaugen.»
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Kolumne
Die aktuelle Schieflage von Firmen in Dubai offenbart, dass es um die weltweiten Finanzmärkte viel schlimmer als es die Medien verkünden. Es könnte sich bald herausstellen, dass auch die so genannten Emerging Markets völlig überschuldet sind und auch die kommenden Giganten Russland, China und Indien nicht in der Lage sind, die Weltwirtschaft zu stabilisieren.
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Kolumne
Um den Mittelstand zu finanzieren bedarf es neuer Banken. Wenn die Kreditvergabe stockt, müssen soziale Netzwerke zu Banken umfunktioniert werden. Da Banken in Ihrem Protzgehabe vergessen haben, wer sie eigentlich reich gemacht hat und heute lieber zocken als Unternehmen zu finanzieren, müssen diese durch neue Banken substituiert werden.
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Kolumne
Auch wenn Politiker ankündigen, dass sie die Finanzmärkte reformieren wollen, war bis jetzt alles, was getan wurde, nicht einmal ein Tropfen auf einen heissen Stein. Banken, die die Krise überlebt haben wie die Bank of America, JPMorgan, Goldman Sachs oder Citigroup, sind nach der Krise noch grösser als vorher und haben damit vom Zustand des "Too Big to Fail" in den Zustand des "Much Too Big to Fail" übergewechselt.
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Kolumne
«Wenn man Exzesse verhindern will, so muss man die Risiken, die durch Finanzinnovationen ausgelöst werden, abschätzen können. Gelingt dies nicht, hat eine Ökonomie keine negativen Rückkopplungen sprich Risikohedges mehr und degeneriert zu einem nur noch auf positiven Rückkopplungen basierenden Ponzi-Schema.»
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Kolumne
«Es ist kein Geheimnis, dass der Sozialismus daran zugrunde gegangen ist, dass er völlig überschuldet war. Dieses Experiment wiederholen nun aber fast alle westlichen Industrienationen: Viele Gesetze, die in den letzten Jahren erlassen wurden und noch werden, tragen deutliche Charakterzüge eines Systems, welches die Freiheiten der Bürger über Jahrzehnte einschränkte und einst DDR hiess.»
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Kolumne
Der britische Ökonom und Mathematiker John Maynard Keynes hat zu Recht den Satz geprägt: «Langfristig sind wir alle tot. Ökonomen machen es sich zu leicht, wenn sie uns in stürmischen Zeiten nicht mehr zu erzählen haben, als dass der Ozean wieder ruhig ist, wenn sich der Sturm gelegt hat.»
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Kolumne
«Was sich aktuell an den Finanzmärkten abspielt gleicht einer griechischen Tragödie, an deren Ende die Simbabwisierung Amerikas stehen wird. Damit sind wir am Ende der amerikanischen Geschichte angekommen, ein Ende das schrecklich werden wird und eine ganze Generation in den Ruinen des Staatsbankrotts begraben wird.»
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Kolumne
«Es zeigt sich zunehmend, dass die Rettung von Banken, die vorher miserabel gewirtschaftet haben, der völlig falsche Weg ist, um künftige Kreditkrisen zu bekämpfen. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, so lieferte diesen die Bank Goldman Sachs, die gerade etwa 16,7 Milliarden Dollar für die Bezahlung ihrer Angestellten beiseite gelegt hat.»
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Kolumne
«Massnahmen wie die Einführung von "Bad Banks" sind nicht nur unwirksam, sondern in hohem Masse asozial. Sie reduzieren die Schulden nicht, sondern verlagern diese lediglich auf ein anderes Buchhaltungskonto. Deshalb führen diese nicht zur einer Beendigung der Krise, sondern zu deren Verschärfung mit der Folge, dass die nächste Krise noch dramatischer wird als die vorhergegangene.»
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Kolumne
«Killerwellen an den Finanzmärkten – wie diejenigen von 1929 bis 1932 und diejenige von 2007 bis wahrscheinlich 2010 – sind das Resultat einer falschen Notenbankpolitik, die zu Blasen an den Finanzmärkten führt, die nichts anderes sind als nichtlineare Überlagerungen der Entwicklungen in einzelnen Bereichen wie z.B. dem Häuser- und Hypothekenmarkt oder zu niedriger Zinsen.»
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Kolumne
«Trotz eines potentiellen 24-Billionen-Bailouts, der etwa 50 Initiativen und Programme der Bush- und Obama-Administration umfasst, kommt der Schulden-Junkie USA nicht auf die Beine. Wie sollte er auch, wird doch der gesamte Bailout nicht durch Sanierung, sondern durch die Aufnahme neuer Schulden finanziert.»
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Kolumne
«Das aktuelle chinesische Wachstum ist mittlerweile ebenfalls ein Ponzi-Schema, bei dem Wachstum durch immer höhere Schuldenaufnahme finanziert wird. So wie Japan mit gepumptem Geld 1987 die Weltwirtschaft scheinbar aus der Krise führte, so scheint dies China heute ebenfalls zu tun, jedoch mit der möglichen Konsequenz, dass China in dieselbe Deflationsfalle tappt, die Japans Ökonomie über 20 Jahre lähmte.»
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Kolumne
«Angesichts der massiven Ausweitung der monetären Basis, die scheinbar unausweichlich war, um einen totalen Kollaps des Finanzsystems zu vermeiden, stellt sich die Frage, ob nun das Schlimmste tatsächlich vorüber ist. Dem dürfte nicht so sein, denn sonst hätte der Goldpreis längst wieder auf 500 USD zurückfallen müssen. Dies legt den Schluss nahe, dass die weltweiten Aktienmärkte nach oben manipuliert wurden.»
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Kolumne
«Mit einem in Trümmern liegenden "Schatten-Bankensystem", das über den Bailoutmodus die kriminellen Machenschaften der Finanzinstitute deckt, ist Amerikas Wirtschaft nicht zu gesunden. Die Konsumenten brauchen permanent die Sauerstofflasche in Form von neuen Krediten, die jedoch immer schwerer zu beschaffen sind.»
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Kolumne
«Das Ausmass der Krise hätte verhindert werden können, wenn das Schuldenmachen im grossen Stil schon vor 20 Jahren unterbunden worden wäre. Es war Greenspans eklatante Fehleinschätzung, Blasen nicht durch eine zielgerichtete Zinssteuerung aufzulösen, sondern – um Wachstum auf Teufel komm raus sicherzustellen – deren Platzen durch die Schaffung neuer Bubbles mit viel zu tiefen Zinsen abzufedern.»
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Kolumne
Wenn es einen Indikator dafür gibt, dass es der englischen Wirtschaft nicht gut geht, dann braucht man sich nur die Finanzsituation der englischen Pubs anzusehen: Viele der Trinkanstalten stehen vor einem finanziellen Scherbenhaufen. Kreditengpässe, zunehmende Arbeitslosigkeit und das Rauchverbot sorgen für einen Exodus der urenglischen Kneipen.
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Kolumne
Das Ende der Dualität naht. Der Prozess ist bereits eingeleitet, obwohl das die wenigsten bemerken, und diejenigen, die es bemerkt haben, noch nicht wahrhaben wollen. Die Dualität reicht in alle Lebens- und Berufsbereiche hinein. Sie ist in unseren Gehirnen derart eingebrannt, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, ob sie überhaupt sinnvoll und vorteilhaft ist und welches allenfalls die Alternativen wären.
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Kolumne
«Die gesamte durch JPMorgans Derivate-Nirwana ausgelöste Finanzkrise diente nur einem einzigen Zweck, unliebsame Bankenkonkurrenten aus dem Weg zu räumen und die Vorherrschaft von JPM im Bankensektor für die nächsten 100 Jahre zu sichern. Wenn JPM-CEO James Dimon sagt, dass eine "Bilanz wie eine Festung" sein müsse, so heisst dies nicht, dass diese solide ist, sondern lediglich, dass niemand hinter die Festungsmauern blicken kann.»
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Kolumne
Henry M. Paulson, der Mann, der bei US-Kongressanhörungen über seine Entscheidungen während der Finanzkrise permanent ins Stottern gekommen ist, scheint eine massgeblichere Rolle im allgemeinen Bailout-Ringelreihen gespielt zu haben, als ihm jetzt lieb sein kann.
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Kolumne
«Nachdem das "US-Financial Accounting Standards Board" zugelassen hat, dass die Banken ihre toxischen Wertpapiere nicht mehr zum Marktwert – der bei nicht handelbaren Papieren eh nicht zu bestimmen ist und bei vielen Papieren sogar bei Null liegt – sondern gemäss der eigenen Einschätzung bilanzieren können, ist der bilanziellen Willkür Tür und Tor geöffnet.»
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Finanz-Glosse
«Man stelle sich vor, man kommt in alkoholisiertem Zustand in eine Verkehrskontrolle und der Polizist hat kein Messgerät dabei. Deshalb überlässt er es dem Besoffenenen selbst seine Fahrtauglichkeit einzuschätzen. Die völlig alkoholisierte Deutsche Bank darf weiterfahren, weil Sie den tatsächlichen Alkoholgehalt von 3% (eine völlige Vergiftung mit toxischen Wertpapieren) auf nur noch 0,5% einstuft.»
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Kolumne
«Paulson, Bernanke, Summers und Geithner sind jene Architekten der Politik des leichten Geldes, die nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Waren es nicht die zu tiefen Zinsen, die erst den Housing-Bubble, dann den chinesischen Aktien-Bubble und schliesslich die Hausse an den Rohstoffmärkten ausgelöst hatten?»
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Kolumne
Aktuell hören wir in den Massenmedien viel davon, dass der Boden der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise erreicht sei. Doch wer kauft jetzt eigentlich Aktien? In den USA ist es vor allem das so genannte dumme Geld welches massiv investiert, während jedoch das kluge Geld sich immer mehr aus den Finanzmärkten zurückzieht.
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Kolumne
«Maroden Banken quasi eine Reset-Taste durch Bad Banks zur Verfügung zu stellen und die Kosten der toxischen Papiere durch massives Gelddrucken auf die Bürger abzuwälzen ist einer der grössten Skandale der Nachkriegszeit. Der Staat hat sich als Aufgabe gestellt nur noch zu funktionieren und sein Überleben zu sichern, ohne sich den Ursachen der aktuellen Krise zuzuwenden.»
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Kolumne
Vor 40 Jahren fand eines der bedeutendsten Ereignisse des vorigen Jahrtausends statt: Die Landung von Menschen auf dem Mond am 20. Juli 1969. Ausgangspunkt dieses Abenteuers war der sogenannte Sputnik-Schock, den der erste künstliche russische Satellit Sputnik-1 am 4. Oktober 1957 bei den Amerikanern auslöste.
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Kolumne
Die westlichen Industrienationen sind in den letzten Jahren geistig und moralisch völlig degeneriert. Trotz technologischen Fortschritten sind die Realeinkommen gesunken und die Bildung ist zu einem Spezialistentum ohne Verantwortung für das Ganze verkommen. Kein Wunder, dass Begriffe wie Ethik und Moral im entfesselten Kapitalismus scheinbar keine Rolle mehr spielten.
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Glosse
«Über viele Jahre war es gar nicht notwendig gewesen, dass Bankkunden ihre Konten leerten, da dies ja zuvor bereits die Bankster übernommen hatten. Doch mit dem Bankenrun sassen nun die Bankster ohne jegliche Einlagen auf gigantischen Schuldenbergen, ruinierten Kundenkonten oder unsinnigen Bad Banks.»
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Kolumne
«Wer wie Ben Bernanke glaubt, dass man sich mit immer grösseren Schulden den Weg aus der Kreditverknappung ebnen kann, hat die eigentliche Ursache der Krise nicht begriffen, die eben in einer immer grösseren Verschuldung liegt. Wenn jetzt der Staat mit seiner planwirtschaftlich organisierten Hyperverschuldung das gleiche wie die Konsumenten tut, dann werden wir noch mehr Hyperillusionen ernten.»
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CEO-Interview Denner AG/Gaydoul Group
"Wir haben mittlerweile gut 200 Unternehmen im Hinblick auf mögliche Beteiligungsnahmen geprüft. Bei einzelnen haben wir eine Due Diligence durchgeführt. Aber wir sind sehr wählerisch und haben Zeit. Wir werden sicher in nicht all zu langer Zukunft weitere Engagements kommunizieren."
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Kolumne
«Bei einem weltweiten Derivatevolumen von 863'000 Milliarden Dollar einem Anteil von 8 Prozent davon an Swaps beträgt der weltweit aufgelegte Betrag am gefährlichsten Finanzinstrument mittlerweile etwa 69'000 Milliarden Dollar, d.h. das 1.25-fache des Weltbruttosozialproduktes von etwa 54'500 Milliarden Dollar.»
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Kolumne
«Der freie Handel ist für die chinesische Wirtschaft von fundamentaler Bedeutung und protektionistische Gegenmassnahmen der USA oder aus Europa dürften auch der chinesischen Wirtschaft schwer zusetzen. Die "Wie du mir, so ich dir"-Strategie dürfte sich somit für China sehr schnell als Boomerang herausstellen.»
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Kolumne
«Je mehr die amerikanische Federal Reserve über Bailouts versucht das System zu stabilisieren und je mehr Geld sie dafür über angekaufte Anleihen in den Umlauf bringt, desto katastrophaler wird sich die Weltwirtschaft entwickeln, wenn der Hurrikan in Bälde mit voller Wucht auf das amerikanische Festland trifft.»
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Kolumne
«Von einem Wandel in der Politik in den USA ist bisher ebenfalls nichts zu spüren, vielmehr wird immer mehr in alte Rituale zurückgefallen. Öl ist immer noch das alles beherrschende Thema für die US-Wirtschaft und genau aus diesem Umstand heraus hat Präsident Obama die Verteidigungsausgaben nicht gesenkt, sondern um weitere 10 Prozent erhöht.»
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Kolumne
«So lange die Fed versucht, die Zinsen künstlich niedrig zu halten und durch die gigantischen Aufkäufe von Anleihen eine Bondblase grössten Ausmasses erzeugt, besteht die Gefahr eines noch grösseren Crashs, als wir ihn bisher gesehen haben.»
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Kolumne
«Alles was in den letzten Monaten von Seiten der Fed und der US-Regierung getan wurde, hat nur scheinbar das Vertrauen in die Finanzmärkte zurückgebracht. Sobald das Auge des Hurrikans verlassen wird, dürften die Aktien- und Bondmärkte in ihre finale Abwärtsspirale übergehen, an deren Ende eine Hyperinflation und ein möglicher Staatsbankrott der USA stehen.»
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Kolumne
«Schon heute ist abzusehen, dass Amerika den Verpflichtungen seiner Gläubiger ohne deren Schuldenverzicht nicht nachkommen können wird. Tim Geithners gegenteiligen Bekundungen ist wenig Glaubwürdigkeit zu schenken, auch wenn es Ben Bernanke durch den Rückkauf von Staatsanleihen immer wieder gelingt, den Verfall der Bondpreise auf Kosten der Fed-Bilanz zu bremsen.»
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Glosse
Diese Kolumne ist nicht länger verfügbar. Leider hatte Herr Malik wenig Sinn für den kritischen Kommentar des Kolumnisten Artur P. Schmidt. Anstatt ihn zum Beispiel zum Wortgefecht auf Moneycab aufzufordern oder mit einer eigenen Kolumne gekonnt Paroli zu bieten, liess er über seine Rechtsanwälte, die ihn persönlich wie auch das Malik Management Zentrum St. Gallen AG und die Malik Gruppe vertreten, eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung androhen.
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Kolumne
«Während der Bush-Cheney-Junta haben die grossen Rüstungskonzerne Milliarden mit dem 2. Irakkrieg verdient, die Banken mit immer neuen Derivaten diesen Wahnsinn finanziert, während die Steuerzahler jetzt für die Exzesse über eine ausufernde Staatsverschuldung zur Kasse gebeten werden.»
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Kolumne
«Kaum ein anderes Unternehmen in Deutschland hat in den letzten Jahren eine bessere Gewinnentwicklung hingelegt als Porsche. Genau deshalb konnte man sich die Mehrheitsbeteiligung an Volkswagen leisten. Das profitabelste aller deutschen Auto-Unternehmen ist alles andere als pleite, es ist lediglich der Anlauf zur Übernahme von Volkswagen gescheitert.»
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