Mobilität
Altdorf - Seit der Eröffnung des Gotthardstrassentunnels vor 30 Jahren fahren nur noch halb so viele Personen mit dem Zug durch den Berg. Zudem ist der Marktanteil der Schiene beim Güterverkehr um einen Drittel geschrumpft. Eine zweite Strassenröhre dürfte sich ähnlich auswirken, schreibt die Alpen-Initiative in einer Mitteilung.
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Wissen
Luzern - Der diesjährige «Swiss Mountain Water Award» des Netzwerk Wasser im Berggebiet (NWB) geht an die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz Luzern (PHZ Luzern) und die Scherrer AG. Ihr gemeinsames Projekt «Wasserquellen und Gebirgshydrologie in der schulischen Bildung» überzeugte die Fachjury.
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Finance News
Zürich - Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise hat in vielen Ländern Schwachstellen bei der Kreditversorgung für Unternehmen aufgedeckt und die Angst vor einer Kreditklemme auch in der Schweiz geschürt. Vor diesem Hintergrund analysieren die Ökonomen der CS in der diesjährigen Ausgabe des Bankenhandbuchs, wie Schweizer Unternehmen finanziert sind.
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Wissen
Zürich - Der Verband Schweizerischer Mineralquellen und Soft-Drink-Produzenten (SMS) und die Interessengemeinschaft Mineralwasser (IG Mineralwasser) verfolgen beunruhigt die Kampagne "Hahnenwasser auf den Tisch" und die in diesem Rahmen am Wochenende durchgeführten Standaktionen in Schweizer Städten.
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IT/Sourcing News
Solothurn - Börsennotierte Schweizer Firmen zeigen bei der unternehmerischen Nutzung von Social-Media-Angeboten grossen Nachholbedarf. Dies besagt eine Untersuchung von Social Media Schweiz, die unter 20 im Swiss Market Index (SMI) gelisteten Unternehmen durchgeführt wurde.
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Buchtipp
Basel - Pünktlich zum zweiten Jahrestag der Lehman-Brother-Pleite erscheint am 15. September "bad banker" von Markus A. Will. Der renommierte Wirtschaftsjournalist und Autor hat in den 90er-Jahren für führende Investmentbanken in Frankfurt und London gearbeitet.
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IT/Sourcing News
Zürich - Das Stellenangebot im Internet ist im Sommerquartal noch stärker als im Frühjahrsquartal angestiegen. Der Monster Index Schweiz MIS, die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Juli 2010 gegenüber April einen Zuwachs um 19 auf 184 Punkte, was einem Anstieg von 12 Prozent entspricht.
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Wissen
Düsseldorf - 47 Prozent der Einkaufsabteilungen deutscher Maschinenbauer sind kaum oder gar nicht in die Produktion mit eingebunden, 50 Prozent der Einkäufer sitzen nicht regelmässig mit den Entwicklern am Tisch - und vergeben so die Chance, in der Frühphase der Produktentwicklung die kostenoptimalen Waren zu ermitteln.
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Wissen
Bern - Die Schweizerische Post eröffnet diesen Sommer offiziell vier neue Lehrlingspoststellen. In Biel Mett, Luzern Hirschengraben, Lugano Cassarate und Chêne-Bourg (GE) werden die Kunden ausschliesslich von Lernenden betreut. Biel Mett ist die erste zweisprachige Lehrlingspoststelle in der Schweiz, Lugano Cassarate die erste im Tessin.
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Wissen
Zürich - Marken machen Nationen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie, die Interbrand gemeinsam mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ veröffentlicht. Die Analyse der Rankings der Best Global Brands über die vergangenen zehn Jahre zeigt, dass die Vereinigten Staaten die unangefochtenen Markenweltmeister sind.
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Wissen
Zürich - Das Treasury-Management von Unternehmen spielt eine Schlüsselrolle in der erfolgreichen Bewältigung rezessionsbedingter Unternehmenskrisen. Wie die Studie "The PwC Global Treasury Survey 2010: Can the crisis make treasury stronger?" von PricewaterhouseCoopers zeigt, hat die weltweite Finanzkrise die finanziellen Risikoprofile von Unternehmen schwer geprüft.
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Wissen
Zürich - Der Umsatz bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist in der Schweiz im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Doch der Ausblick ins dritte Quartal lässt nicht auf ein beschleunigtes Wachstum schliessen. Sehr erfreulich sind hingegen die Aussichten für den Lehrlingsmarkt.
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Unternehmen International
Vaduz - Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Martin Meyer hat sich mit Unternehmern und Vertretern von Wirtschaftsverbänden getroffen. Im Rahmen der Diskussionsreihe "Im Dialog" drehte sich der Gedankenaustausch um den Ausbau einer dienstleistungsorientierten, unternehmerfreundlichen Verwaltung.
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Wissen
Düsseldorf - Im Wettbewerb um erstklassig qualifizierten Nachwuchs müssen Unternehmen deutlich stärker die unterschiedlichen Ansprüche von Frauen und Männern sowie deren Studienhintergründe berücksichtigen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.
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Wissen
Zürich - Satte 9,1 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte pro Kopf und Jahr - das ist neuer Schweizer Rekord. Allein in den letzten drei Jahren stieg der Konsum um mehr als 25 Prozent an - auf gesamthaft 71'011 Tonnen. Umso wichtiger ist es, dass die Konsumentinnen und Konsumenten einzig Produkte aus nachhaltiger Fischerei kaufen.
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Wissen
Bern - Das Wachstum der umweltrelevanten Märkte ist ungebrochen – entsprechend gefragt sind die Qualifikationen in den (Umwelt-)Berufen. Das Bildungszentrum WWF reagiert auf die steigende Nachfrage nach Öko-Jobs und bietet für Stellensuchende und Lernfreudige eine überarbeitete Internet-Plattform, einen Tageskurs und einen Lehrgang an.
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Wissen
Zürich - Mit der Einführung des Tarifsystems SwissDRG* werden ab dem 1. Januar 2012 die Investitionen in die Fallpauschalen eingerechnet. Die Spitäler müssen somit ihre Investitionsvorhaben vorfinanzieren. Mit dem Einbezug der Investitionen in die Fallpauschalen werden zudem neue Wettbewerbselemente ins Gesundheitswesen eingefügt.
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IT/Sourcing News
Dübendorf – HP hat schweizweit 512 Unternehmen mit ein bis zehn Mitarbeitenden zum Thema Drucken befragt. Die repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts GfK zeigt, dass Drucker in KMU nach wie vor unverzichtbar sind. Geräte wie der HP Officejet Pro 8500, die mehrere Funktionen vereinen, erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit:
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Konjunktur CH
Bern - Die Schweizer Medizintechnikindustrie rechnet für die kommenden beiden Jahre mit einem Wachstum von 10 bis 12% im Jahr. Allerdings steht angesichts des Kostendrucks nicht mehr die Produkteinnovation sondern die bessere Profitabilität im Vordergrund. Galt die Medtech-Branche während Jahren dank wachsender Gesundheitsmärkte als krisensicher.
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IT/Sourcing News
Winterthur - Willhelm Tell ist Professor geworden. Das anerkannte Übersetzungsbüro Translation-Probst lässt den Schweizer Nationalhelden in einem Onlinespiel ins Schwarze treffen. Wer mitmacht, kann attraktive Preise gewinnen: Zwei Wochen Sprachaufenthalt in Australien, eine Google-Beratung und Übersetzungen werden ab sofort unter den Schützen verlost.
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Wissen
Basel - Die Mitgliedfirmen von Interpharma gaben für die Forschung 2009 weltweit knapp 20 Milliarden Franken aus, davon rund 6.5 Milliarden in der Schweiz. Damit investieren die forschenden Pharmaunternehmen in der Schweiz rund siebenmal mehr in die Forschung und Entwicklung, als sie hier Umsatz erzielen.
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Buchtipp
Stuttgart - Das Unerwartete nimmt immer mehr Raum in unserem Alltag ein. Von daher ist es nicht überraschend, dass ein wachsendes Interesse daran besteht, wie man flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert und sie erfolgreich bewältigt.
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Konjunktur CH
St. Gallen - Firmenkonkurse haben in der Schweiz im Juli erstmals seit September 2008 nicht weiter zugenommen. Die Zahl der Pleiten blieb mit 548 leicht unter dem Wert des Vorjahresmonats von 551. In den ersten sieben Monaten 2010 wurden in der Schweiz damit 3'685 Firmenkonkurse publiziert. Das sind noch 21,4% mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode.
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Wissen
Hamburg - Immer mehr Unternehmen setzen bequem auf E-Recruiting, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden sowie interne Ressourcen möglichst effizient einzusetzen. Der Grund: Zwei von drei Personalchefs sehen die eigene Abteilung durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen einzubringen.
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Wissen
Zürich - Die neueste Studie des Bürolösungsanbieters Regus zeigt, dass weltweit jeder fünfte Arbeitnehmer für die Fahrt zum und vom Arbeitsplatz mehr als 90 Minuten täglich aufwendet. Die Folgen sind körperliche Leiden, hohe Kosten und Luftverschmutzung. Flexible Arbeitsplatzlösungen könnten zur Lösung des Problems beitragen.
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Wissen
Zürich - Ein gelungener Betriebsausflug gemeinsam mit Vorgesetzten und Kollegen trägt zu einem besseren Kennenlernen bei und frischt die Arbeitsatmosphäre auf. Doch nicht jeder Arbeitgeber lädt dazu ein. Eine Umfrage des Online-Karriereportals Monster.ch zeigt, dass nur 38% der Schweizer Umfrageteilnehmer in ihrem Unternehmen einen Betriebsausflug machen.
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IT/Sourcing News
Bern - Der Bund hat eine neue Internetplattform zu Cleantech lanciert, die einen Überblick über Aktivitäten und Akteure im Bereich Cleantech in der Schweiz aufzeigt. Die Plattform www.cleantech.admin.ch wurde vom Eidg. Volkswirtschaftsdepartement (EVD) und Eidg. Department für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ins Leben gerufen.
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Wissen
Frankfurt am Main - Das Leitbild der Nachhaltigkeit ist in der deutschen Wirtschaft fest verankert: Rund 62 Prozent der Unternehmen haben ihr Nachhaltigkeitsengagement trotz der Krise nicht reduziert. In jedem dritten Unternehmen ist die Bedeutung sogar gestiegen.
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Wissen
Zürich - Der vom Controller Zentrum St.Gallen verfasste und bei der WEKA Business Media AG erschienene neue "Controller-Leitfaden" bietet praxiserprobte Hilfsmittel zur Entwicklung, Gestaltung und Anwendung ganzheitlicher Controllingsysteme. Das Controller Zentrum St.Gallen wurde 1988 gegründet.
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Konjunktur International
Bern - Auf einer Liste der 100 konkurrenzfähigsten Staaten befindet sich die Schweiz hinter Finnland auf dem zweiten Platz. Beurteilt wurden die Länder nach den fünf Kriterien Wirtschaftsdynamik, Bildung, Gesundheit, politisches Umfeld und Lebensqualität. Das US-Wochenmagazin "Newsweek" veröffentlichte die Resultate der Untersuchung auf seiner Homepage.
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Kolumne
«Möglicherweise wird in einem deflationärem Schulden-Szenario der kurzfristige Zins sogar höher wie der langfristige, was nichts anderes bedeutet, als dass Bargeld zum höchsten Gut avancieren wird, wenn langfristiges Geldverleihen keinen Anreiz mehr bietet. Nicht die Inflation, sondern die Deflation frisst dann ihre Kinder in Gestalt der globalen Schuldenjunkies.»
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Wissen
Zürich - Der Faktor Personal spielt bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger Unternehmen und Volkswirtschaften die entscheidende Rolle. Während der Finanzkrise haben europäische wie amerikanische Unternehmen ihren Personalbestand drastisch nach unten korrigiert. Mit 69 Prozent haben US-Unternehmen die einschneidendsten Massnahmen getroffen.
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Medien
Mailand - Nespresso, weltweiter Pionier und Marktführer für im Bereich portionierter Premiumkaffees höchster Qualität, und George Clooney, Schauspieler, Regisseur, Kaffeekenner und Nespresso Markenbotschafter der Nespresso-Marke, sind zurück in Mailand am Set der fünften Episode der Nespresso Saga.
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Wissen
Zürich - Studentinnen und Studenten des Studiengangs "Bachelor of Arts in Vermittlung von Kunst und Design" der Zürcher Hochschule der Künste haben acht neue Kursangebote für die Klubschule Migros entwickelt. Diese innovativen Kurse werden ab August 2010 an verschiedenen Klubschulen der Schweiz angeboten.
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Unternehmer News
Zürich - Eine aktuelle Umfrage von Korn/Ferry zeigt, dass die Unternehmens-Führungen ihr Augenmerk derzeit weltweit verstärkt auf die Identifikation und das aktive Management von Risiken richten. Das erhöhte Bewusstsein für Risk Management ist eine Folge des globalen Abschwungs und der diesbezüglichen Management-Fehler in der Finanzindustrie.
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IT/Sourcing Products
Hamburg - Laut einer Untersuchung der Agentur JOM Jäschke Operational Media wird die Zahl der rein in elektronischer Form über Tablet-PCs gelesenen Tageszeitungen und Zeitschriften in Deutschland bis zum Jahr 2012 allein durch die Verbreitung des iPads auf knapp 75 Millionen Stück jährlich ansteigen.
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Wissen
München - Private Details, politische Äusserungen oder allzu freizügige Fotos – für Bewerber werden soziale Netzwerke wie facebook oder StudiVZ schnell zum Karrierekiller. Diejenigen, deren digitale Weste weiss ist und die die erste Runde überstanden haben, erwartet in den Einstellungstests so manche Fangfrage oder knifflige Aufgabe.
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Kann Kundenorientierung sowohl für Innovatoren als auch für Kunden ein Rezept gegen die beidseitige Unsicherheit sein? Verhalten sich nicht alle Marktteilnehmer (hier besonders gemeint: die Entwickler- und Anbieterseite) naturgemäß kundenorientiert - oder ist diese Sicht nur selbstgefällig oder gar prahlerisch?
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Mobilität
Bern - Für strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS steht fest, dass die Nationalstrassen als funktionstüchtige und leistungsfähige Verkehrsverbindungen für den Fernverkehr zwischen den grossen Metropolen sowie den einzelnen Landesteilen bereits seit geraumer Zeit nicht mehr genügen.
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Wissen
Bern - Die Universität Bern nimmt ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und Wirtschaft für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt sowohl national wie auch international wahr. Sie hat deshalb ein neues Interdisziplinäres Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) geschaffen.
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IT/Sourcing News
Zürich – SonicWALL, ein nach eigenen Angaben führender Anbieter intelligenter Netzwerk- und Datensicherheits-Lösungen, hat die aktuelle Bedrohungsanalyse vom 1. Juli 2009 bis 30. Juni 2010 veröffentlicht. Das Unternehmen beobachtet hierfür Computerbedrohungen in seinem weltweiten Netzwerk Global Response Intelligence Defense (GRID).
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Wissen
St. Gallen - Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Stellenabbau, Niedriglöhne, Bonuszahlungen – diese Themen bestimmen fast täglich die Schlagzeilen. Unsere Arbeitswelt ist im Umbruch. Welche Erfahrungen Erwerbstätige mit dem Wandel machen, haben Soziologen der Universität St.Gallen (HSG) gemeinsam mit Forschern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht.
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Wissen
München - Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat geschwächte Banken und überschuldete Staaten hinterlassen. Das erhöht die wirtschaftlichen Risiken. Mehr staatliche Regulierung und eine wirtschaftskritischere Öffentlichkeit setzen dem unternehmerischen Handeln stärkere Grenzen.
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Wissen
Uzwil - Vor wenigen Tagen hat im Bildungszentrum Polybau in Uzwil die Schweizermeisterschaft in den Kategorien Steil- und Flachdach und hinterlüftete Fassade stattgefunden. Ein spannender Wettkampf auf hohem Niveau brachte stolze Sieger hervor. Rund 300 Personen haben die Schweizermeisterschaft besucht.
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Wissen
Bern - Das Vorstellungsgespräch ist neben dem Bewerbungsdossier und der Schnupperlehre das entscheidende Selektionsmittel bei der Besetzung einer Lehrstelle. Die Konkurrenz ist gross, und es lastet ein erheblicher Erfolgsdruck auf den Jugendlichen. Für die meisten Bewerbenden ist das Vorstellungsgespräch eine völlig neue und ungewohnte Situation.
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Unternehmen CH
Adliswil - 4SC und Phoenix Mecano, beides Kunden von Kirchhoff Nix – die Beratungsagentur für Corporate & Financial Communications – sind bei der LACP Annual Report Competition (League of American Communication Professionals) und den International ARC Awards (Academy Awards of Annual Reports) mit Platinum- und Gold-Auszeichnungen geehrt worden.
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Unternehmen CH
Bern - Schleckereien mit Farbstoffen, die bei Kindern möglicherweise zu Hyperaktivität führen können, verschwinden aus den Regalen der beiden Grossverteiler Coop und Migros. Die beiden Unternehmen ziehen diese Produkte freiwillig zurück. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält derartige Massnahmen nicht für notwendig.
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Unternehmen CH
Basel - Im Rahmen ihrer traditionellen Weihnachts-Charity-Aktion überreichte Manor zu Beginn dieses Jahres der Stiftung Kinderschutz Schweiz einen namhaften Betrag, der für den erfolgreichen interaktiven Parcours "Mein Körper gehört mir" eingesetzt wurde, wie die Schweizer Warenhauskette in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.
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Wissen
Rotterdam - Spanien, das Land, welches für faule Tage in der Sonne, Siesta, Tapas, Sangria und natürlich auch als Fussballweltmeister bekannt ist, ist für Rentner das beliebteste Zielland in Europa. Laut einer unter 7'500 europäischen Arbeitern durchgeführten Umfrage von Aon Consulting hegt einer von vier Europäern den Wunsch, seinen Ruhstand im Ausland zu verbringen.
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Energie
Basel - Die wichtigste Herausforderung für Biokraftstoffe ist die Frage nach dem ökologischen Nutzen. So lautet die klare Aussage der Bank Sarasin in ihrer aktuellen Nachhaltigkeitsstudie und dem Update zum Thema Biokraftstoffe. Gerade Kraftstoffe der ersten Generation stehen in Konkurrenz mit der Lebensmittel-Produktion und treiben deren Preise in die Höhe.
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Konjunktur CH
Urdorf - In der Schweiz sind in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres 3'531 im Handelsregister eingetragene Firmen Konkurs gegangen. Das sind 24 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode, wie die Wirtschaftsauskunftei Dun&Bradstreet (D&B) am Montag mitteilte. Insgesamt 2'536 der Firmenkonkurse sind auf Insolvenz zurückzuführen.
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Mobilität
Zürich - Wer ist der schlechteste Autofahrer in der Schweiz? Das hat sich comparis.ch gefragt und mit einer repräsentativen Umfrage Erstaunliches zu Tage gebracht. So zeigen sich Männer und Tessiner überraschend selbstkritisch, in der Westschweiz zählen die Genfer zu den schwarzen Schafen und alle halten von den aargauischen Fahrkünsten nicht gerade viel.
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Wissen
Hamburg - Mehr als zwei Drittel der deutschen Agenturinhaber, Pressesprecher und PR-Fachleute sehen ihren grössten Weiterbildungsbedarf bei den Themen Online-PR und Social Media. Leipzig gilt unter PR-Fachleuten als beste Universität und stellt darüber hinaus mit Ansgar Zerfass und Günter Bentele die beiden besten Professoren.
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Wissen
Bern - Im Strassentransport hat sich die Verkehrssicherheit auch 2009 weiter verbessert. Dies geht aus den offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BfS) hervor. Wie in den Vorjahren ist die Zahl von Unfällen mit Beteiligung von schweren Nutzfahrzeugen stark zurück gegangen: Insgesamt kamen 257 Personen zu Schaden, 43 Prozent weniger als 1999.
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Wissen
Bern - Das Physikalische Institut der Uni Bern ist wieder an einer grossen Mars-Mission beteiligt: Der ExoMars Trace Gas Orbiter der NASA und der ESA ist die erste Mars-Mission, die Proben von der Marsoberfläche zur Erde zurückbringen soll. Die Berner Physiker bauen eine Kamera, die Stereobilder des roten Planeten liefern soll.
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IT/Sourcing News
Düsseldorf - Wer eine wissenschaftliche Arbeit zu einem businessrelevanten IT-Thema verfasst hat, kann sich ab sofort für den ersten Business Technology Award von McKinsey & Company bewerben. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende, Absolventen und Doktoranden, die im Bereich Wirtschaft und Technologie forschen.
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IT/Sourcing News
Frankfurt am Main - Bureau van Dijk (BvD), ein nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter elektronischer Firmeninformationen, hat sein neues Webportal für Mergers & Acquisitions vorgestellt. Im M&A-Portal mandaportal.com finden Spezialisten und Interessierte zahlreiche unabhängige M&A-Berichte und -Analysen auf globaler wie regionaler Ebene.
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Wissen
St. Gallen - Die Mitarbeitenden der Helvetia hatten in einer Umfrage die Möglichkeit, ihre Arbeitgeberin zu beurteilen. Sie stellten vor allem ihren Vorgesetzten ein gutes Zeugnis aus. Zufriedenheit und Verbundenheit mit der Helvetia liegen auf hohem Niveau.
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Kolumne
Eine der Hauptursachen für die Finanzkrise sind die grossen Rating-Agenturen, die mit ihren völligen Fehleinschätzungen das Spielkasino mit toxischen Derivaten erst so richtig in Gang gebracht haben. Grund hierfür ist, dass die Rating-Agenturen eines der korruptesten Geschäftsmodelle haben, dass man sich vorstellen kann.
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Kolumne
«Während Christian Wulff ein Karrierist ist, der sich auf Machterhalt versteht, ist Joachim Gauck, der protestantische Pfarrer und Mitbegründer des Neuen Forums, ein aufrechter Demokrat und Vorkämpfer für die Deutsche Einheit. Gauck ist geradezu der perfekte Gegenentwurf zum hyperkonformen Wulff, der, wenn der Bundespräsident vom Volk gewählt würde, niemals eine Chance hätte.»
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Kolumne
«Dass man in einem kollabierenden System die kriminellsten Schwindler mit Bailouts belegte und somit den Grundstein für die heutigen Finanzkrisen der Nationalstaaten legte, ist die Krönung der Impertinenz der Bankster und zeigt die Unfähigkeit der heutigen Politiker. Die Erpressbarkeit des Staates durch Wallstreet-Schurken hatte eine neue Dimension erreicht.»
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Kolumne
Wir schreiben das Jahr 2010 an den internationalen Finanzmärkten. Am 18. Oktober stürzt die Wall Street 28 Prozent in die Tiefe. Der bis dato höchste Tagesverlust in der Geschichte der New Yorker Stock Exchange. Der Tag, an dem die Banken kollabierten und Hedgefonds-Manager den kollektiven Herzinfarkt bekamen.
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Kolumne
Die Beschlüsse von Brüssel sind weitreichend, öffnen diese doch den Weg, dass Europa endgültig dem Schulden-Nirwana der USA folgen kann. Mit dem Beschluss 750 Mrd Euro für den Schutz des Euro einzusetzen, wird dieser nicht geschützt, sondern langfristig aufgeweicht. Einzig ein Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone hätte zu einem Wiedererstarken des Euro führen können.
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Kolumne
Man mag es kaum glauben, aber die amerikanischen Finanz-Revolverhelden haben sich auf den angeblichen Schulden-Junkie Europa eingeschossen. Die Dummheit und Unverfrorenheit, mit der Amerikaner die ökonomischen Realitäten verkennen, wird im grössten Knall der Wirtschaftsgeschichte enden.
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Kolumne
Bereits im Jahr 1926 erkannte der russische Ökonom Nikolai Kondratjew, dass die Wirtschaft in langen Wellen verläuft. Er gilt deshalb als einer der ersten Vertreter der zyklischen Konjunkturtheorie. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er als "Lange Wellen in der Konjunktur".
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Kolumne
Das "too-big-to-function"-Syndrom. Warum die Digital-Fotografie eigentlich eine Randerscheinung sein müsste. In welche Richtung läuft die Zeit? Jedenfalls davon! Und wenn wir das Denken wieder insourcen würden?
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Kolumne
«Spätestens seit dem Schwarzen Oktober 2008 dürften Banken erkannt haben, dass sie die meisten ihrer Risikoanalysen in den Papierkorb werfen können. Für die Antizipation von Krisen erweist sich die Wahrscheinlichkeits-Rechnung als wenig hilfreich, da sie eine Scheinsicherheit erzeugt, die dafür sorgt, dass viel zu hohe Risiken eingegangen werden.»
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Kolumne
«Wenn man Chartisten zuhört bzw. ihre Analysen verstehen will, so lassen sie sich nicht nur stets alle Möglichkeiten offen, sie finden im Nachhinein auch immer die passende Begründung, warum es anders gekommen ist, als sie es vorhergesehen haben. Neben technischen Argumenten müssen dann sehr schnell auch Thesen der Verhaltens- oder Massenpsychologie als Begründung herhalten.»
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Kolumne
Letztendlich handelt es sich beim aktuellen chinesischen Boom-Zyklus um einen von Investments getriebenen Boom. Die Beispiele in Japan und USA haben aufgezeigt, wie solche Zyklen enden: in einem grossen Knall. Der kommende Abschwung in China könnte sich somit als eine Monsterblase entpuppen, deren Platzen erst die eigentliche weltweite Depressionsphase einleiten wird.
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Kolumne
«Es gab mal eine Zeit, da mussten Schüler und Studenten ihre Ergebnisse vorher auf ihre Richtigkeit abschätzen – die Stellen hinter dem Komma waren egal. Heute hat man 10 oder mehr Stellen hinter dem Komma, nur leider irrt man sich mittlerweile um Zehnerpotenzen.»
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Kolumne
In der Ökonomie gibt es oftmals kleine, aber feine Unterschiede. Wenn man die Ursache einer Krise nicht versteht, kann man deshalb mit Symptombekämpfung nichts bewirken. Wenn der ehemalige US-Finanzminister Henry Paulson meint, dass die Weltwirtschaftskrise, die 2007 ihren Anfang nahm, nur eine Liquiditätskrise sei, dann irrt er gewaltig.
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Kommentar
«Wenn der Fall Finanzplatz Schweiz zum Exempel einer ungehinderten Machtdemonstration Deutschlands genutzt werden soll, möglicherweise um die Festung Schweiz für die EU sturmreif zu bomben, so kann dies hierzulande nur als Amoklauf einer zunehmend handlungsunfähig und von drittklassigen Politikern gelenkten Bananenrepublik Deutschland wahrgenommen werden.»
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Kolumne
«Der Ground Zero eines weltweiten Derivate-Desasters dürften die US-Banken sein. Ihre Collateralized Debt Obligations (CDO) waren und sind lediglich Wetten darauf, ob Schuldner ihre Schulden zurückbezahlen können. Können sie es nicht, platzen diese Wetten und das System ist nicht mehr zu retten.»
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Kolumne
«Solange die Amerikaner mehr Geld leihen als je zuvor, d.h. das Angebot an Geld dermassen stark ausgeweitet wird, müssen die Nachfrage – und damit die Preise – früher oder später massiv abstürzen. (...) Der wahnwitzige Versuch, die Wirtschaft durch noch mehr Schulden zu retten, ist nicht nur gescheitert, sondern wird die Krise möglicherweise in eine handfeste Depression überleiten.»
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Kolumne
Was sich in der letzten Woche in Haiti abgespielt hat ist ein Drama besonderen Ausmasses. Scheinbar haben die Mächtigen der Welt immer noch nicht begriffen, dass die Natur den Haitianern den Krieg erklärt hat und dass es deshalb einer Generalmobilmachung der westlichen Welt in Sachen koordinierte Hilfe bedarf, um den Menschen vor Ort zu helfen.
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Kolumne
«Ebenso wie das Gehirn als solches nicht lernt, sondern nur das System, welches im Gehirn entwickelt wird, verhält es sich auch an den Finanzmärkten: Die Entschlüsselung der Muster an sich ist noch nicht das Lernen eines Zentralbankers, sondern deren Interpretation im zeitlichen Verlauf sowie die ständige Anpassung an Veränderungen der Parameter ermöglichen es, die richtigen geldpolitischen Entscheidungen zu treffen.»
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Kolumne
«Eine neue Währung bietet den USA die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch über alte Dollarbestände verfügen, zu enteignen. Damit würden sich die USA auf einen Schlag entschulden, während die Gläubigerländer Europas und Asiens die Zeche bezahlen müssten.»
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Kolumne
«Den heute ökonomisch verantwortlichen Handlungsträgern fehlt das Verständnis dafür, dass sich eine Ökonomie nur dann erneuern kann, wenn man eine Korrektur zulässt - anstatt diese mit allen möglichen Tricks zu verhindern. Das Ergebnis einer auf Bailouts aufgebauten Erholung ist eine Zombie-Ökonomie, d.h. eine Wirtschaft der untoten Banken, die sich wie ein Vampir das Geld des Mittelstandes einsaugen.»
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Kolumne
Die aktuelle Schieflage von Firmen in Dubai offenbart, dass es um die weltweiten Finanzmärkte viel schlimmer als es die Medien verkünden. Es könnte sich bald herausstellen, dass auch die so genannten Emerging Markets völlig überschuldet sind und auch die kommenden Giganten Russland, China und Indien nicht in der Lage sind, die Weltwirtschaft zu stabilisieren.
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Kolumne
Um den Mittelstand zu finanzieren bedarf es neuer Banken. Wenn die Kreditvergabe stockt, müssen soziale Netzwerke zu Banken umfunktioniert werden. Da Banken in Ihrem Protzgehabe vergessen haben, wer sie eigentlich reich gemacht hat und heute lieber zocken als Unternehmen zu finanzieren, müssen diese durch neue Banken substituiert werden.
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Kolumne
Auch wenn Politiker ankündigen, dass sie die Finanzmärkte reformieren wollen, war bis jetzt alles, was getan wurde, nicht einmal ein Tropfen auf einen heissen Stein. Banken, die die Krise überlebt haben wie die Bank of America, JPMorgan, Goldman Sachs oder Citigroup, sind nach der Krise noch grösser als vorher und haben damit vom Zustand des "Too Big to Fail" in den Zustand des "Much Too Big to Fail" übergewechselt.
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Kolumne
«Wenn man Exzesse verhindern will, so muss man die Risiken, die durch Finanzinnovationen ausgelöst werden, abschätzen können. Gelingt dies nicht, hat eine Ökonomie keine negativen Rückkopplungen sprich Risikohedges mehr und degeneriert zu einem nur noch auf positiven Rückkopplungen basierenden Ponzi-Schema.»
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Kolumne
«Es ist kein Geheimnis, dass der Sozialismus daran zugrunde gegangen ist, dass er völlig überschuldet war. Dieses Experiment wiederholen nun aber fast alle westlichen Industrienationen: Viele Gesetze, die in den letzten Jahren erlassen wurden und noch werden, tragen deutliche Charakterzüge eines Systems, welches die Freiheiten der Bürger über Jahrzehnte einschränkte und einst DDR hiess.»
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Kolumne
Der britische Ökonom und Mathematiker John Maynard Keynes hat zu Recht den Satz geprägt: «Langfristig sind wir alle tot. Ökonomen machen es sich zu leicht, wenn sie uns in stürmischen Zeiten nicht mehr zu erzählen haben, als dass der Ozean wieder ruhig ist, wenn sich der Sturm gelegt hat.»
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Kolumne
«Was sich aktuell an den Finanzmärkten abspielt gleicht einer griechischen Tragödie, an deren Ende die Simbabwisierung Amerikas stehen wird. Damit sind wir am Ende der amerikanischen Geschichte angekommen, ein Ende das schrecklich werden wird und eine ganze Generation in den Ruinen des Staatsbankrotts begraben wird.»
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Kolumne
«Es zeigt sich zunehmend, dass die Rettung von Banken, die vorher miserabel gewirtschaftet haben, der völlig falsche Weg ist, um künftige Kreditkrisen zu bekämpfen. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, so lieferte diesen die Bank Goldman Sachs, die gerade etwa 16,7 Milliarden Dollar für die Bezahlung ihrer Angestellten beiseite gelegt hat.»
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Kolumne
«Massnahmen wie die Einführung von "Bad Banks" sind nicht nur unwirksam, sondern in hohem Masse asozial. Sie reduzieren die Schulden nicht, sondern verlagern diese lediglich auf ein anderes Buchhaltungskonto. Deshalb führen diese nicht zur einer Beendigung der Krise, sondern zu deren Verschärfung mit der Folge, dass die nächste Krise noch dramatischer wird als die vorhergegangene.»
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Kolumne
«Killerwellen an den Finanzmärkten – wie diejenigen von 1929 bis 1932 und diejenige von 2007 bis wahrscheinlich 2010 – sind das Resultat einer falschen Notenbankpolitik, die zu Blasen an den Finanzmärkten führt, die nichts anderes sind als nichtlineare Überlagerungen der Entwicklungen in einzelnen Bereichen wie z.B. dem Häuser- und Hypothekenmarkt oder zu niedriger Zinsen.»
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Kolumne
«Trotz eines potentiellen 24-Billionen-Bailouts, der etwa 50 Initiativen und Programme der Bush- und Obama-Administration umfasst, kommt der Schulden-Junkie USA nicht auf die Beine. Wie sollte er auch, wird doch der gesamte Bailout nicht durch Sanierung, sondern durch die Aufnahme neuer Schulden finanziert.»
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Kolumne
«Das aktuelle chinesische Wachstum ist mittlerweile ebenfalls ein Ponzi-Schema, bei dem Wachstum durch immer höhere Schuldenaufnahme finanziert wird. So wie Japan mit gepumptem Geld 1987 die Weltwirtschaft scheinbar aus der Krise führte, so scheint dies China heute ebenfalls zu tun, jedoch mit der möglichen Konsequenz, dass China in dieselbe Deflationsfalle tappt, die Japans Ökonomie über 20 Jahre lähmte.»
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Kolumne
«Angesichts der massiven Ausweitung der monetären Basis, die scheinbar unausweichlich war, um einen totalen Kollaps des Finanzsystems zu vermeiden, stellt sich die Frage, ob nun das Schlimmste tatsächlich vorüber ist. Dem dürfte nicht so sein, denn sonst hätte der Goldpreis längst wieder auf 500 USD zurückfallen müssen. Dies legt den Schluss nahe, dass die weltweiten Aktienmärkte nach oben manipuliert wurden.»
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Kolumne
«Mit einem in Trümmern liegenden "Schatten-Bankensystem", das über den Bailoutmodus die kriminellen Machenschaften der Finanzinstitute deckt, ist Amerikas Wirtschaft nicht zu gesunden. Die Konsumenten brauchen permanent die Sauerstofflasche in Form von neuen Krediten, die jedoch immer schwerer zu beschaffen sind.»
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Kolumne
«Das Ausmass der Krise hätte verhindert werden können, wenn das Schuldenmachen im grossen Stil schon vor 20 Jahren unterbunden worden wäre. Es war Greenspans eklatante Fehleinschätzung, Blasen nicht durch eine zielgerichtete Zinssteuerung aufzulösen, sondern – um Wachstum auf Teufel komm raus sicherzustellen – deren Platzen durch die Schaffung neuer Bubbles mit viel zu tiefen Zinsen abzufedern.»
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Kolumne
Wenn es einen Indikator dafür gibt, dass es der englischen Wirtschaft nicht gut geht, dann braucht man sich nur die Finanzsituation der englischen Pubs anzusehen: Viele der Trinkanstalten stehen vor einem finanziellen Scherbenhaufen. Kreditengpässe, zunehmende Arbeitslosigkeit und das Rauchverbot sorgen für einen Exodus der urenglischen Kneipen.
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Kolumne
Das Ende der Dualität naht. Der Prozess ist bereits eingeleitet, obwohl das die wenigsten bemerken, und diejenigen, die es bemerkt haben, noch nicht wahrhaben wollen. Die Dualität reicht in alle Lebens- und Berufsbereiche hinein. Sie ist in unseren Gehirnen derart eingebrannt, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, ob sie überhaupt sinnvoll und vorteilhaft ist und welches allenfalls die Alternativen wären.
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Kolumne
«Die gesamte durch JPMorgans Derivate-Nirwana ausgelöste Finanzkrise diente nur einem einzigen Zweck, unliebsame Bankenkonkurrenten aus dem Weg zu räumen und die Vorherrschaft von JPM im Bankensektor für die nächsten 100 Jahre zu sichern. Wenn JPM-CEO James Dimon sagt, dass eine "Bilanz wie eine Festung" sein müsse, so heisst dies nicht, dass diese solide ist, sondern lediglich, dass niemand hinter die Festungsmauern blicken kann.»
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Kolumne
Henry M. Paulson, der Mann, der bei US-Kongressanhörungen über seine Entscheidungen während der Finanzkrise permanent ins Stottern gekommen ist, scheint eine massgeblichere Rolle im allgemeinen Bailout-Ringelreihen gespielt zu haben, als ihm jetzt lieb sein kann.
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Kolumne
«Nachdem das "US-Financial Accounting Standards Board" zugelassen hat, dass die Banken ihre toxischen Wertpapiere nicht mehr zum Marktwert – der bei nicht handelbaren Papieren eh nicht zu bestimmen ist und bei vielen Papieren sogar bei Null liegt – sondern gemäss der eigenen Einschätzung bilanzieren können, ist der bilanziellen Willkür Tür und Tor geöffnet.»
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Finanz-Glosse
«Man stelle sich vor, man kommt in alkoholisiertem Zustand in eine Verkehrskontrolle und der Polizist hat kein Messgerät dabei. Deshalb überlässt er es dem Besoffenenen selbst seine Fahrtauglichkeit einzuschätzen. Die völlig alkoholisierte Deutsche Bank darf weiterfahren, weil Sie den tatsächlichen Alkoholgehalt von 3% (eine völlige Vergiftung mit toxischen Wertpapieren) auf nur noch 0,5% einstuft.»
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Kolumne
«Paulson, Bernanke, Summers und Geithner sind jene Architekten der Politik des leichten Geldes, die nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Waren es nicht die zu tiefen Zinsen, die erst den Housing-Bubble, dann den chinesischen Aktien-Bubble und schliesslich die Hausse an den Rohstoffmärkten ausgelöst hatten?»
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