Musik: Hot Chip
Als Rettungsanker der zeitgenössischen elektronischen Popmusik wurden sie gehandelt. Was die Hot Chip in ihrem dritten Album aus der Hoffnung gemacht haben erstaunt, überrascht und erfreut. Erwartungen sind dazu da, nicht erfüllt zu werden.
|
Musik: Ben's Brother
Ben war in der Familie der klassische „kleine Bruder“. Wenn alle ihr persönliches Trauma so kreativ verarbeiten würden, wären die Psychiater grösstenteils arbeitslos und die Charts besser besetzt.
|
Musik: Love`s Greatest Hits
Eigentlich ein unsinniges Unterfangen, die grössten Liebeslieder in eine Auswahl von nur 19 Titel zu quetschen. Aber für den Valentinstag eine musikalische Kulisse, vor der inne gehalten und die Liebe wieder einmal richtig zelebriert werden kann.
|
Musik: Gorillaz
Was darf man von einer CD erwarten, die statt einer Sammlung von A-Seiten Highlights eine D-Seite ankündigt? Richtig und dann doch eben auch nicht. Reinhören bringt angenehme Überraschungen.
|
Musik: Daft Punk
Energie, als die in einem System gespeichert Arbeit, entlädt sich in "Alive 2007" fast endlos. Daft Punk ist ein Phänomen, das sich nur übers Hören in der Masse und in der Nähe eines Dancefloors erschliesst. Dann aber gibt es kein Halten mehr.
|
Musik: Jean Michel Jarre
Zum Schluss des Jahres 2007, an der Schwelle zu 2008, passt der Remix einer 30-jährigen Komposition von Jean Michel Jarre. „Oxygene - Live In Your Living Room“. Original-Synthesizer-Klänge gepaart mit neuster Surround-Sound-Technologie.
|
Musik: Pink Floyd
Das Jahresende ist die Zeit der Rückblicke. Mit der Spezialausgabe von Pink Floyds „The Piper At The Gates Of Dawn“ blicken wir 40 Jahre zurück auf die Anfänge dieser unglaublichen Band. Für die Älteren eine Zeitreise in eigener Sache, für die Jüngeren die Gelegenheit „Mono“ zu hören.
|
Musik: Róisín Murphy
Weihnachten heisst nicht für alle, andächtig unter dem Weihnachtsbaum zu sitzen, Krippenspielen beizuwohnen und zu kulinarischen Höhenflügen anzusetzen. Denjenigen, die auch über den Jahreswechsel den Dancefloor nicht verwaisen lassen möchten, steht Róisín Murphy zur Seite.
|
Musik: Fats Domino
Hurrikan Katrina hat ihm am 29. August 2005 alles genommen. Sein Haus, seine Plattensammlung, seine Andenken an eine 60-jährige Musikkarriere. Alles, ausser seiner Lebensfreude und seiner Musik. Der fast 80-Jährige lässt eine einmalige Ansammlung von Weltstars für einen guten Zweck seine grössten Erfolge singen.
|
Musik: KT Tunstall
Es gibt Ereignisse, die das Publikum völlig unerwartet treffen, wie eine Flutwelle über eine Szene hereinbrechen aber anstatt Verwüstung die Hoffnung auf mehr hinterlassen. KT Tunstall gehört in diese Kategorie. Nach „Black Horse And The Cherry Tree“ und „Suddenly I See“ löst sie mit „Drastic Fantastic“ ein Versprechen ein.
|
Musik: Dean Martin
Zwölf Jahre nach seinem Tod macht die Technik 14 Duette mit Stars wie Kevin Spacey, Robbie Willimas, Joss Stone oder Charles Aznavour möglich. Was sonst 99 mal schief geht, hat diesmal hervorragend geklappt. Dean, gewohnt cool, seine Partner teilweise fast zu ehrfürchtig vor der Aufgabe. Die CD ist eine Ohrenweide und der endgültige Beweis, dass der King noch lebt.
|
Musik: Ben Harper
Wenn Ben Harper dem Hörer eine Rettungsleine zuwirft, weiss er, dass aus einer Rettungsaktion ein berührendes Happening wird. Was er und seine Innocent Criminals mit dem Werk „Lifeline“ abliefern, gehört zum Besten, was man seit langer Zeit aus einem Studio gehört hat.
|
Musik: David Guetta
Wer mit 16 Jahren als DJ in Pariser Diskotheken arbeitet, mit Funk und Electro-House weltweit erfolgreich die Dancefloors beschallt, hat meistens mit Pop nicht viel am Hut. Nicht so David Guetta. Mit seinem neusten Album „Poplife“ macht er seinen Musikstil zum Programm. Housebeats mit viel Pop.
|
Musik: Jethro Tull
Die Logik lässt sich nicht aushebeln. Wer so lange im Geschäft ist, kommt zwingend immer wieder mal in Mode, Wer einen eigenen Stil hat, sehnt sich irgendwann nach Reduktion, der Konzentration auf das absolut Wesentliche.
|
Musik: Simon Webbe
Auch hier stand eine Boy Group, Blue, am Anfang der Karriere. Der Sprung in die Eigenständigkeit ist Simon Webbe problemlos geglückt. Die Leichtigkeit von „Grace“ bildet den unbeschwerten Klangteppich für die kommenden Sommernächte. Nicht Bierzelt, sondern eine coole Lounge im Park am See.
|
Musik: Asian Dub Foundation
Dass Kultur-Exporte aus England sich in Frankreich durchsetzen ist immer noch eher ungewöhnlich. Umso bemerkenswerter ist die Geschichte der Asian Dub Foundation, dem politisch orientierten Bandkollektiv aus Grossbritannien, das in Frankreich seine grösste Fangemeinde hat.
|