CEO-Interview Brand Dubai
"Ich habe keine Botschaft an die Medien, wie sie über Dubai berichten sollen. Jeder Journalist sollte sich aber an ethische Grundsätze halten, wenn er über Dubai Artikel und Bereichte verfasst. Diese Grundsätze sollten fur ausländische Medien auch in anderen Ländern im Mittleren Osten gelten, wie Palästina, Irak oder Afghanistan."
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CEO-Interview Mobilezone
"Es ist bekannt, dass neue Einkaufszentren eine gewisse Zeit benötigen, bis sich die Kundengewohnheiten angepasst haben. Für uns ist es wichtig, in diesen grossen Projekten vertreten zu sein. Im Stade de Suisse hat es eine Zeit gedauert und im Stücki Basel sind wir ab Eröffnung dabei. Beide Standorte entwickeln sich für uns erfreulich."
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Interview Credit Suisse
"Der Absturz wurde 2009 verhindert durch die Geld- und Finanzpolitik, aber auch dank verschiedenen Rettungsprogrammen der Regierungen z.B. für die Banken. Die Frage ist, wie schnell verpufft deren Effekt und kann dieser durch die private Nachfrage ersetzt werden. Ein Vorgeschmack könnte die Abwrackprämie in Deutschland bieten, nach deren Auslaufen der Fahrzeugabsatz zusammenbrach."
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CEO-Interview pro aurum
"Im Jahr 2009 sind die anderen Edelmetalle noch stärker gestiegen als Gold. So stieg Silber auf Dollarbasis im Jahresvergleich um knapp 54 Prozent. Platin konnte seit Januar rund 42 Prozent zulegen. Absoluter 'Star' bei den Edelmetallen war dieses Jahr das Palladium mit einem Kursplus von rund 100 Prozent gerechnet auf Dollarbasis."
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CEO-Interview N'H Akustik Design AG
"Diese Aufträge waren in technischer Hinsicht sehr anspruchsvoll, sodass unsere Mitarbeiter in kalkulatorischer, planerischer, fertigungstechnischer und logistischer Hinsicht äusserst gefordert waren und auch dabei lernen konnten. Im höchsten Gebäude der Welt mitwirken zu können hat uns andererseits mit Freude und Stolz erfüllt."
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Interview
"Wir sind stark exportlastig und daher weiter auf gute Bedingungen angewiesen. Vieles hängt von den WTO-Verhandlungen ab. Welthandelsregeln wären da um einiges einfacher als unzählige einzelne Abkommen. (...) Für die Schweiz wie für andere Länder auch wird ein allfälliger Abschluss der Verhandlungen weitreichende Folgen haben."
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CEO-Interview Intersport
"Wir rechnen 2009 mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 5 %. Die Fussball-WM in Südafrika spielt dabei auch bereits eine Rolle. Der offizielle WM-Ball oder die Heim-Trikots waren ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Wir gehen davon aus, dass der Einzelhandelsumsatz der ganzen Intersport Gruppe 2009 das erste Mal 14 Milliarden Franken übersteigen wird."
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CEO-Interview Bell Holding
"In der Schweiz können wir kaum mehr wachsen. Zudem rechnen wir damit, dass die Grenzen für Lebensmittel sich früher oder später öffnen werden. (...) Wir führen unsere Internationalisierungs-Strategie konsequent weiter und verstärken unsere Geschäftsfelder gezielt über die bestehenden Brückenköpfe im Ausland. Zusätzliche Akquisitionen sind daher durchaus möglich."
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CEO-Interview Charles Vögele
"Charles Vögele wird in zwei bis drei Jahren ein gut aufgestelltes, vertikales Unternehmen sein und in seinem Segment zu den führenden Unternehmen Europas zählen. (...) Wir sind in einem preisaggressiven Segment tätig. Das schliesst Preisnachlässe nicht aus. Unsere Hauptstrategie ist es aber, aktuelle und preiswerte Mode mit guter Beratung anzubieten."
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CEO-Interview Belimo Holding AG
"Wir müssen weiterhin wachsam bleiben, denn es gibt noch keine Anzeichnen, dass der Bau von Zweckgebäuden überall wieder anzieht. Glücklicherweise sind wir in allen Regionen gut vertreten. Die Entwicklung in starken Regionen gleicht diejenige in schwächeren aus. Die anhaltende Diskussion um Energie-Effizienz führt dazu, dass die technische Gebäude-Ausrüstung an Bedeutung gewinnt."
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Executive-Interview
"Iranische Banken konnten den Geld- und Devisen-Handel in den letzten Jahren reibungslos mit Ländern aus Lateinamerika und Südostasien weiterführen und ausbauen. Im Inland sind wir seit 2008 zwei zentrale Probleme angegangen: die hohe Inflation und die Ausgabenpolitik. Wir sind auf gutem Wege."
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CEO-Inteview Independent Credit View
"Wir sehen uns weniger als Konkurrenz zu den bestehenden und etablierten Anbietern wie Moody’s, Fitch, S&P sondern als sinnvolle Ergänzung. Ratings sind für gut funktionierende Kapitalmärkte notwendig. Investoren, institutionelle wie auch private, sind darauf angewiesen, dass Anlagen anhand eines einheitlichen Systems beurteilt werden."
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CEO-Interview BLME
"Als junge islamische Bank haben wir die Finanzmarktkrise kaum gespürt, weil die Scharia riskante Finanzierungen per se ablehnt und London als Islamic Banking-Hub in Europa klar führt. Was den Finanzplatz Schweiz angeht, so glaube ich nicht, dass das Minarett-Verbot dessen Ambitionen im Mittleren Osten beeinträchtigen könnte."
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CEO-Interview Softpro
"Die deutsche Sparkassen–Organisation hat ausgerechnet, dass in den deutschen Sparkassen durch papierlose Prozesse jährlich ein Papiervolumen eingespart werden kann, das dem Leergewicht von rund vier Airbus 380 entspricht - also rund 10'000 Tonnen. Das ist unsere Herausforderung: Dieses Einsparungspotential tatsächlich zu realisieren."
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CEO-Interview Call Yachol
"Die Reaktionen fallen sehr positiv aus. Wir haben so viele potenzielle Kunden, dass wir keine Vermarktungsfunktion benötigen. Die Vereine, mit denen wir arbeiten, sind mit uns sehr zufrieden, dies gilt ebenso für die Regierungsbüros und die relevanten Ministerien. Sie alle bestätigen und ermutigen uns in unserem Tun."
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Executive Interview AXA Winterthur
"Innovationskraft gehört zu den Stärken der AXA-Gruppe. Als internationales Unternehmen haben wir sehr schnell die Möglichkeit, von lokal erfolgreichen Produkten und Lösungen zu profitieren und diese in anderen Ländern einzuführen. Dies verkürzt die Entwicklungszeiten neuer Produkte, was unseren Kunden zu Gute kommt."
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CEO-Interview BLKB
"Die meisten Kantonalbanken profitieren davon, dass sie eine nachhaltige Geschäftspolitik mit überschaubaren Risiken verfolgen und dementsprechend auch in schwierigen Zeiten die Risiken im Griff haben. Dieses überlegte Verhalten schafft bei sehr vielen Leuten grosses Vertrauen. Und Vertrauen zahlt sich langfristig aus – gerade in Krisenzeiten"
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CEO-Interview Swisscom
"Der Ausbau des Glasfasernetzes ist ein Generationenprojekt, das sich kurzfristig nicht rechnet. Wir tragen damit ein hohes Investitionsrisiko. Unsere Mitbewerber, die nicht investieren wollen oder können, verlassen sich darauf, unser Glasfasernetz nutzen zu können. Klar muss aber sein, dass wir für dieses hohe Risiko entsprechend entschädigt werden."
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CEO-Interview Polycom Inc.
"Polycoms Marktanteil an der Gesamtzahl der weltweit installierten Videokonferenzsysteme (Group Systems) beträgt zurzeit rund 41 Prozent. Auch bei der Anzahl der im ersten Halbjahr 2009 verkauften Videokonferenzsysteme ist Polycom mit einem Marktanteil von 35 Prozent führend. Diese Marktanteile möchte Polycom halten, bzw. ausbauen."
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IT/Sourcing Referenzprojekt
"Neben gesetzlichen und Evonik IT-Sicherheits-Anforderungen, sensible Informationen geschützt zu übertragen, erwarten unsere Kunden aber auch andere Geschäftspartner, dass wir einen sicheren E-Mail Schriftverkehr unterstützen. In vielen Fällen ist dies sogar Voraussetzung für eine Geschäftsbeziehung."
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CEO-Interview Nagra
"Ein Tiefenlager darf keine radiologischen Auswirkungen an der Oberfläche haben. Die Mengen der radioaktiven Abfälle sind nicht riesig. Auch wenn wir in Zukunft Kernenergie nutzen, lassen sich die Rückstände bei uns entsorgen. Das Kernenergiegesetz bestimmt, dass die radioaktiven Abfälle grundsätzlich in der Schweiz entsorgt werden müssen."
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CEO-Interview St. Galler Kantonalbank
"Es geht darum, dass wir den Finanzplatz Schweiz im globalen Wettbewerb erfolgreich positionieren. Der Finanzplatz erbringt rund 12% der Wertschöpfung der Schweiz und generiert rund 12-15% der Steuereinnahmen. Ein zukunftsgerichteter, erfolgreicher und wettbewerbsfähiger Finanzplatz ist im besten Interesse unseres Landes."
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CEO-Interview SIX Group
"Wir sind überzeugt, dass wir durch den Zusammenschluss zur SIX Group auch auf der internationalen Ebene die Marktposition verbessert haben. Auch sollten wir uns daran erinnern, dass unsere Organisation gegründet wurde, damit die schweizerische Finanzplatz-Infrastruktur - im besten Interesse unseres Finanzplatzes als Ganzes - unter mehrheitlich schweizerischer Kontrolle bleibt."
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Executive-Interview Migros Bank
"Bei der Migros Bank haben sämtliche 1500 Mitarbeitenden Zugriff auf Finnova, etwa ebenso viele PCs mussten auf Finnova vorbereitet werden. Am eigentlichen Cutover (Wechsel von IBIS/RTC zu Finnova) waren mehr als 600 interne und externe Spezialisten im Einsatz. Es mussten insgesamt über 80 Umsysteme migriert oder neu bereitgestellt und an Finnova angeschlossen werden."
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Executive-Interview B-Source
"Gute, qualifizierte Mitarbeiter sind der Erfolgsfaktor für unsere anspruchsvollen Ziele und Aufgaben. Wir wollen und müssen unsere eigenen Mitarbeiter kontinuierlich aus- und weiterbilden. Dies tun wir über verschiedene etablierte Programme, für die wir ganz bewusst einen beträchtlichen Investitionsbetrag jährlich zur Verfügung stellen."
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Interview PwC
"Der Gewinnsteuerbetrag ist ein sehr wichtiger Faktor für die Standortwahl eines Unternehmens, da er eine messbare Grösse darstellt und dadurch Vergleiche einzelner Standorte angestellt werden können. Er ist jedoch nicht das Mass aller Dinge, da für die Standortwahl das Gesamtpaket betrachtet werden muss."
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CEO-Interview Arbonia Forster
"Grundsätzlich können wir festhalten, dass man in den beiden Technologiedivisionen in „Normalzeiten“ spürbar mehr Ertrag erwirtschaften kann. In der heutigen Wirtschaftslage ist es aber leider nicht so. Indessen können wir festhalten, dass die AFG im zweiten Halbjahr 2009 ein besseres Ergebnis als im ersten erwirtschaften und ausweisen wird."
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CEO-Interview Mammut Sports Group AG
„Die Konsumentenstimmung in den für Mammut wichtigen Outdoormärkten Schweiz und Deutschland, aber auch Österreich und England war trotz Wirtschaftskrise gut. Ein besonders starkes Wachstum konnte in den Märkten Korea und Japan erzielt werden, wo sich Mammut vermehrt engagiert und die Marke auf positive Resonanz stösst.“
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Teil 2 des Interviews
"Ich wusste, und ich weiss nach wie vor, dass meine Bilder immer besser werden müssen. Genau das aber strebe ich ja an, weil ICH es will. Also, weiter malen, jeden Tag malen, studieren, malen, besser werden, keine Kompromisse machen, malen... Langanhaltender Erfolg ist - wenn überhaupt - nur durch Ehrlichkeit, Leidenschaft und Fleiss zu erreichen."
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Teil 1 des Interviews
"Wahrheit in der Malerei ist für mich viel mehr als nur grösstmögliche Abbildungsrichtigkeit. Der ehrliche und empfindsame Maler wird das Wesentliche seines Motivs mit der nur ihm eigenen Art von Wahrnehmung auf die Leinwand bringen, und der geübte und empfindsame Betrachter wird eine Art Erkenntnis des Schönen (als Glanz der Wahrheit) erfahren"
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CEO-Interview ArgYou
"Ich habe vor zehn Jahren vorausgesagt, dass man in Zukunft die Zeitung nicht mehr gleich nutzen wird wie heute. Leider haben die Zeitungsverleger (die Ausnahmen bestätigen die Regel) bis heute eine konsequente Nutzung des Internet vor sich her geschoben, oder neue Nutzungsformen sogar zu behindern versucht. Sie bezahlen heute die Rechnung dafür."
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CEO-Interview Bucher Industries
"Niederweningen bleibt in den Top Ten der 80 Konzern-Standorte. Wichtige Bereiche sind dort angesiedelt: Das Geschäft mit Fruchtsaftanlagen, die Entwässerung von Klärschlamm, die Kompakt- und Grosskehrfahrzeuge der Marke Bucher Schörling, die Divisionsleitung von Bucher Municipal und das Handelsgeschäft mit Landmaschinen für die Schweiz. Dies soll auch so bleiben."
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CEO-Interview Entris Banking AG
"'Well done is better than well said', so lautet mein Leitspruch. Wir sind daran, unser Banking zu industrialisieren und ermöglichen den Banken trotzdem die grösstmöglichen Freiheiten. Unsere Dienstleistungen bestehen in einem harten Marktumfeld und bieten einen hohen Kundennutzen."
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CEO-Interview Innova Life AG
"Wir sind an einem langfristigen Auf- und Ausbau unseres Kundenstammes interessiert, was nur über zufriedene Kunden möglich ist. Deshalb vergüten wir unsere Mitarbeiter auch für die langfristige Betreuung der Kunden. Zur Sicherung der Kundenzufriedenheit haben wir zahlreiche Massnahmen getroffen wie zum Beispiel den Aufbau eines Kundencenters."
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CEO-Interview Fisch Asset Management
"Der Investor in Wandelanleihen ist vier unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Die wichtigste Komponente ist die unterliegende Aktie. Sie hat den grössten Einfluss auf die Kursentwicklung der Wandelanleihe. Vor allem in letzter Zeit hat auch die Entwicklung der Schuldnerqualität einen entscheidenden Einfluss auf die Bewertung der Wandelanleihe."
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CEO-Interview Calida
"Gerade in Zeiten wie heute sind Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauen, Qualität wichtiger, das heisst die Konsumenten suchen nach Produkten, die sich langfristig bewähren, denen sie vertrauen und die einen Mehrwert bieten. Dies bekommen sie bei Calida zu einem sehr guten Preis- und Leistungsangebot".
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IT Executive Interview
„Die Kosten der IT-Migration werden über Rückstellungen finanziert und belasten damit weder die Erfolgsrechnung des laufenden noch der zukünftigen Jahre. Im 2008 wurde dem Bankrat ein Budget von rund 70 Millionen beantragt. Dieses enthält SW-Lizenzen ebenso wie HW- und Dienstleistungsaufwände. Im Betriebsbudget 2010 sind signifikante Einsparungen enthalten.“
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CEO-Interview Ascom
"Zumindest der europäische Markt im Gesundheitswesen zeigt sich stabil. Ascom Wireless Solutions ist diesbezüglich in Europa stark aufgestellt: mit unseren Lösungen optimieren wir die Arbeitsprozesse unserer Kunden und unterstützen sie dabei, die Effizienz innerhalb ihrer Organisation zu verbessern. Damit tragen wir zur Kostenoptimierung bei."
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CEO-Interview Alinghi-Syndikat
"Durch den Persischen Golf fliessen 40 Prozent des weltweiten Ölkonsums, ausserdem sind die arabischen Golfstaaten in den letzten 10 Jahren so stark gewachsen wie kaum eine andere Region. Deshalb: das Argument unseres Herausforderers BMW Oracle, das Scheichtum Ras al-Khaima sei für den 33. America’s Cup im Februar 2010 zu unsicher, ist Unsinn."
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CEO-Interview Christie's Middle East, Dubai
"Die Partnerschaft mit der Credit Suisse trägt für Christie’s auch im Mittleren Osten Früchte. Seit unserer ersten Auktion in Dubai 2006 haben wir in der Golfmetropole Kunst für 125 Mio Dollar verkauft. Dabei stammen im Schnitt 40% der Bieter aus westlichen Ländern. Im April 2008 ersteigerte ein Bieter eine Skulptur des iranischen Bildhauers Parviz Tanavoli fur 2,8 Mio Dollar."
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CEO-Interview VermögensPartner AG
"Der Ruf des Schweizer Bankenplatzes ist immer noch hervorragend. Zuverlässigkeit, gut ausgebildete Fachkräfte und Erfahrung sind die Schlüsselfaktoren. Oder anders ausgedrückt: Die Schweiz weiss wie kein anderer Vermögensverwaltungs-Standort, wie man mit internationaler Kundschaft umgeht."
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CEO-Interview Orascom
"Leider hatten bis vor kurzem einzelne Analysten unser Geschäftsmodell noch nicht richtig verstanden und falsche Schlüsse aufgrund der Finanzkrise gezogen. Weil wir im Immobilienbereich tätig sind, wurden unsere Investments als riskant eingestuft. Unsere Geschäfte aber sind abgesichert – wir bauen grundsätzlich nur Wohnungen und Häuser, die ab Plan verkauft sind."
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CEO-Interview Jazeera Airways
"Mit einer Konsolidierung in der Luftfahrtindustrie wie in Europa rechne ich im Mittleren Osten erst in den kommenden sieben bis zehn Jahren. Ob wir fusionieren oder zukaufen werden? Jazeera Airways wird als private Fluggesellschaft jedenfalls nichts tun, was nicht zusätzlichen Shareholder Value schafft."
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CEO-Interview Sparring Partners
"Unternehmen, die eine gute Reputation haben, sind für ihre Stakeholder berechenbar. Aus dieser Berechenbarkeit entsteht Vertrauen. Vertrauen wiederum ist die Grundlage für jede Beziehung mit Stakeholdern. Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter suchen eine nachhaltige Beziehung und keine volatile Hire-and-Fire-Politik."
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CEO-Interview FHNW
"Eine Gruppe von Unternehmen entdeckt plötzlich, dass man gerade in Zeiten der Krise, die ja auch eine Vertrauenskrise ist, mit transparenter Kommunikation punkten kann. Ohne dies wissenschaftlich belegen zu können, glaube ich, dass nicht zuletzt diese Erkenntnis dazu beigetragen hat, dass gerade Banken in Sachen Berichterstattung in letzter Zeit Gas geben."
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Executive-Interview B-Source
"Wir haben keine 'Hunter-Strategie'. Es ist für uns und unsere neuen Kollegen in Fin-Log und in Outline wichtig, dass sie gut in die B-Source integriert werden. Für weitere Akquisitionen halten wir unsere Augen offen. Diese sind am Erfolg versprechendsten in den Bereichen, in denen wir bereits tätig sind und damit Economies of Scale, -Skills und Synergien erreicht werden können."
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CEO-Interview Sanagate AG
"Klar ist, dass unsere Kunden Selbstverantwortung gross schreiben und zugunsten von günstigen Prämien bereit sind, Einschränkungen bei den Serviceleistungen in Kauf zu nehmen. Ebenso sind unsere Kunden Internet-affin. Aber daraus zu schliessen, dass sich Sanagate vor allem an eine jugendliche Kundschaft richtet, wäre falsch."
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CEO-Interview Vetropack
"Zuviel Geld kann übermütig machen. Mit einer starken Eigenkapitalbasis haben wir nur eine der vielen notwendigen Voraussetzungen geschaffen, die es braucht, um eine Übernahme tätigen zu können. Die Krise kann sicher neue Opportunitäten schaffen, wir betrachten das Umfeld wie immer permanent. Einen exakten zeitlichen Fahrplan gibt es aber nicht."
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CEO-Interview Rega
"Die Schweiz hat heute das modernste Luftrettungssystem der Welt. Wir wollen diesen Status behalten und dabei moderne Fluggeräte in Kombination mit Spitzenmedizin so einsetzen, dass die Hilfe noch effizienter, sicherer und erfolgreicher an die Unfallstelle oder in den letzten Winkel der Welt gebracht werden kann."
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CEO-Interview Lindt&Sprüngli
"Als Premium-Anbieter wollen wir auch den spezifisch lokalen Erwartungen, Bedürfnissen und Vorlieben der Konsumentinnen und Konsumenten entsprechen. Indem wir sehr gezielt in Konsum- und Marktforschung investieren, gelingt es uns, die von Land zu Land verschiedenen Geschmäcker der Schokoladeliebhaber sehr genau zu ermitteln."
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Interview Universität St. Gallen
"Die guten Standortqualitäten müssen gepflegt werden! Die hervorragenden Rahmenbedingungen sollen nicht verschlechtert oder aufgegeben werden. Weder Regulierungen noch Vorschriften dürfen Überhand nehmen. Die Politik muss dafür sorgen, dass die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen weiterhin Konkurrenzfähigkeit im internationalen Standortwettbewerb garantieren."
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CEO-Interview Alpiq
"Weil sich das allgemein tiefe Preisniveau in den europäischen Märkten, der Ausfall von Gegenparteien und die höheren Kosten als Folge des Entscheids der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) bereits negativ auf unser Geschäft ausgewirkt haben, wird es trotz des erfreulichen Starts nicht möglich sein, die hervorragenden Ergebnisse von 2008 zu wiederholen."
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CEO-Interview Sunstar Holding AG
"Wachstum ist für die Sunstar-Gruppe absolut ein Thema. Unsere Bilanz verkraftet einen Zukauf durchaus und bekanntlich wäre der Hauptaktionär bereit, zusätzliche Mittel einzuschiessen. Mit Sicherheit kommen immer mehr Objekte auf den Markt. Betriebe mit Potenzial zu einem fairen Preis dürften aber weiterhin selten sein."
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IT Executive Interview
"Bis 2015 werden Bankdienstleistungen, die auf einem BPO-Modell basieren, Allgemeingut sein. Diese werden von spezialisierten Anbietern erbracht, die vorteilhafte Skaleneffekte dank Standardisierung und Automatisierung von Prozessen werden realisieren können. Nutzniesser in Form von tieferen Kosten und besserer Qualität werden vor allem kleinere und mittlere Banken sein."
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CEO-Interview AXA Winterthur
"Der Rückgang im Leben-Geschäft ist in erster Linie auf die spezifische Situation im Pensionskassen-Geschäft zurückzuführen. Viele Vorsorgeeinrichtungen wünschen sich derzeit den Schutz einer Vollversicherung, können aber nicht wechseln, da sie in Unterdeckung sind. Dadurch ist der Markt weitgehend zum Stillstand gekommen."
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CEO-Interview Swisslog
"Aus heutiger Sicht gehen wir davon aus, mit dem Abbau von 100 Stellen im Bereich Warehouse & Distribution-Solutions unsere Kapazitäten wieder voll auslasten zu können. Wir brauchen jedoch im 2. Semester auch bei den Grossaufträgen weitere Buchungen. Healthcare Solutions sollte mittelfristig von den Konjunkturförderungs-Programmen profitieren."
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CEO-Interview Dubai International Financial Centre
"Die Finanzkrise hat nicht in Dubai begonnen und wird auch nicht bei uns enden. Niemand war immun gegenüber der globalen Rezession. Aber neben Firmenabwanderungen verzeichnen wir im DIFC in letzter Zeit auch wieder neue Finanzunternehmen, die ihren geschäftlichen Aktionsradius in den Mittleren Osten ausweiten wollen."
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CEO-Interview Looser Holding
"Wir bleiben verhalten optimistisch. Wir hoffen, dass sich die konjunkturelle Bodenbildung in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen wird. Vor allem hoffen wir auf eine Belebung der Halbleiterindustrie, damit sich dieses Geschäftsfeld der Single Gruppe wieder positiv entwickelt."
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CEO-Interview Burkhalter Holding AG
"Wir haben Potenzial in unserem Markt und wollen die Wettbewerbsstellung weiter ausbauen. Unser Marktanteil liegt zwischen 7 bis 9% und wir wollen diesen wesentlich erhöhen. Klar werden wir an Grenzen stossen und uns dann auf die Erwirtschaftung von konstantem Cash-Flow konzentrieren, damit wir das Vertrauen unserer Anlegerschaft entsprechend vergüten können."
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CEO-Interview IPOX Schuster LLC, Chicago
"Die Erholung der weltweiten Aktienmärkte wird sich in den nächsten Monaten auch auf das europäische IPO-Geschäft auswirken. Die relativ wenigen IPOs der vergangenen Monate haben im Schnitt gut abgeschnitten, wie z. B. Renhe Commercial, einem Projektentwickler von unterirdischen Einkaufszentren in China, das sich seit dem IPO im November letzten Jahres fast verdoppelte."
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Interview SECO
"Welche Branchen am stärksten von der neuen Grippe A/H1N1 betroffen sein werden, lässt sich aus heutiger Sicht nicht genau sagen, weil wir den Verlauf der Pandemie nicht kennen. Intuitiv könnte man davon ausgehen, dass sich vor allem jene Branchen gut vorbereiten müssen, in denen die Einhaltung der Hygiene sehr wichtig ist."
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CEO-Interview SWITCH
"SWITCH hatte schon immer eine liberale Policy für die Vergabe von Domain-Namen. Die Schweiz hat, wie Sie korrekt feststellen, eine der höchsten Domain-Namen-Dichten der Welt. Im Gegensatz zu anderen Ländern können Sie bei uns auch einen Domain-Namen registrieren, wenn Sie noch keine Website haben. Oder wenn Sie nicht in der Schweiz ansässig sind."
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CEO-Interview Bank Coop
"Für mich hat sich wieder einmal gezeigt, dass diejenigen Unternehmen langfristig erfolgreich sind, welche sich konsequent weiterentwickeln und verbessern. Es sind Unternehmen mit einer klar definierten Strategie, in welcher die Interessen der Anspruchsgruppen berücksichtigt sind und die sicherstellt, dass keine kurzfristige Gewinnmaximierung angestrebt wird."
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CEO-Interview Traitafina
"Seit Jahren konzentriert sich die Traitafina auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Mit unserem Brand 'SwissPrim Gourmet' sind wir seit vielen Jahren erfolgreich am Markt. 'SwissPrim Gourmet' steht für artgerechte Ernährung und Haltung der Tiere und für höchste Qualität des Fleisches. Über das Internet kann jedes Stück Fleisch von der Küche bis in den Stall zurückverfolgt werden."
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CEO-Interview Siemens Schweiz
"Details zu den Divisionen geben wir in der Schweiz jeweils nur am Ende des Geschäftsjahres bekannt. Die Auftragseingänge bei der Regionalgesellschaft Siemens Schweiz sind bei einem Grossteil der Divisionen jedoch erfreulich stabil. Gut laufen die Geschäfte insbesondere bei den Divisionen Energy, Healthcare, Mobility, Building Technologies sowie IT Solutions and Services."
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CEO-Interview Crealogix E-Banking AG
"Der CLX.Sentinel – der Swiss Security Stick von CREALOGIX – gehört sicherlich zu den zukunftsträchtigen Produkten, da die Angriffe aufs E-Banking täglich zunehmen und sich die Benutzer und die Banken besser vor Angriffen aus dem Internet schützen möchten. Neun Banken haben sich bereits für den Einsatz des CLX.Sentinel entschieden."
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CEO-Interview Absolute Private Equity AG
"Auch wir sehen grössere Renditen in den BRIC-Staaten. Warburg Pincus, unsere grösste Position, investiert seit über zehn Jahren in Indien und China und zwar lokal. Viele unserer besten Investments sind gerade in diesen Regionen. Wir haben einen internationalen Ansatz und lassen unseren General Partners volle Freiheit die besten Regionen und Sektoren auszuwählen."
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CEO-Interview Swissquote
"Unser Ziel ist, mit dem Spargeld eine Marge von 0,5% zu erwirtschaften, indem wir die Gelder längerfristig anlegen, etwa in Bundes-Obligationen mit langer Laufzeit. Natürlich sind die Kunden an diese Laufzeiten nicht gebunden und können ihr Geld ohne Limiten ein- und auszahlen. Das Wachstum ist aber so gross, das wir diese Schwankungen ausgleichen können."
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CEO-Interview BBMedtech
"Das Team bei der Bellevue Asset Management wird noch verstärkt und somit in die Lage versetzt, mehr Analysen mit der gleichen Qualität durchzuführen. An der Grundausrichtung der Strategie wird sich nichts ändern. Allerdings fällt die Industrieerfahrung der Verwaltungsrats-Mitglieder weg, die sicher nicht zu unterschätzen war."
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CEO-Interview BKW FMB Energie AG
"Die BKW FMB Energie AG investiert massiv in den Ausbau von erneuerbaren Energien. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 20 Prozent der vom Gesetz vorgegebenen 5.4 Terawattstunden (TWh) Strom aus erneuerbaren Energien zu produzieren, das ist mehr, als es ihrem gegenwärtigen Marktanteil in der Schweiz entspricht."
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COO-Interview Stellenmarkt Online
"Die Verschiebung Print zu Online wird langsam aber sicher fortschreiten; so hat der Publicitas Stellenindex im laufenden Jahr zwischen Januar und April um 15 Prozent abgenommen, im gleichen Zeitraum verliert der Jobpilot Index, welche die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet misst, nur 10 Prozent."
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CEO-Interview auto-schweiz
"Wir dafür sorgen, dass möglichst viele neue, moderne und energieeffiziente Autos auf die Strassen kommen; das ist in Zeiten der Klimadiskussionen einfach ein Muss. Weiter könnten mit einer Verschrottungsprämie für ältere Autos, z.B. ab 13 Jahren, die Verkäufe angekurbelt und damit dem Autogewerbe schneller wieder auf die Beine geholfen werden.
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CEO-Interview Mobiliar
„Wir rechnen damit, dass Extremereignisse wie Hitzewellen, Starkniederschläge und Überschwemmungen noch zunehmen werden. Nicht die Ereignisse an sich sind das Problem. Solche gab es in vergleichbarem Ausmass schon früher. Für die enormen Schäden sind hauptsächlich sozioökonomische Veränderungen verantwortlich.“
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CEO-Interview Biral
"Ich gehe davon aus, dass jeder Mitarbeiter eigene Fähigkeiten mit Stärken und Schwächen hat. Wir versuchen die Mitarbeitenden so einzusetzen, dass sie ihre Stärken nutzen können. Weil das so ist, müssen wir ihnen in der Regel nicht vorschreiben, wie etwas gemacht werden muss. Wir beschränken uns auf konkrete Aufträge. Zum Beispiel, was bis wann erledigt sein muss."
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IT Executive Interview
"Wir haben eine ganze Reihe von führenden Systemen angeschaut. Letztlich ist der entscheidende Punkt aber die Integration in Avaloq. Es entfallen Entwicklung und Betrieb von aufwändigen Schnittstellen, die Qualität und Konsistenz der Daten wird nachhaltig verbessert und zusätzliche Service-Level-Agreements mit entsprechenden Aufwänden und Kosten sind überflüssig."
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