CEO-Interview Nasdaq Dubai
"Es gibt momentan 15 arabische Börsen im Mittleren Osten. Mit den zwei weiteren nicht-arabischen Börsen und uns kommen wir auf insgesamt 18 Märkte. Das sind sehr viele. Kapital sucht stets den Ort, der den höchsten Return bietet. Wenn die Renditen steigen, dann folgen auch die Investoren. Unsere Mission ist es, der führende Markt in der Region zu werden, der internationalen Standards gerecht wird."
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CEO-Interview Straumann
"Wir sind überzeugt, dass wir aufgrund von Marktanteilsgewinnen und einem breiteren Produktportfolio heute stärker aufgestellt sind denn je. In Ländern wie China oder Indien ist das längerfristige Nachfragepotenzial aufgrund der grossen Bevölkerung und der wachsenden Mittelschicht enorm. Wir sind auf eine Normalisierung der Konjunktur bestens vorbereitet."
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CEO-Interview Kardex
"Wir können uns weitere Akquisitionen leisten, denn wir verfügen über eine starke Bilanz, eine hohe Cash-Position und sind damit ziemlich unabhängig von den Banken. Element Storage zu übernehmen war eine Notwendigkeit, nachdem dieses Unternehmen grösser geworden war als unsere eigene Vertriebsgesellschaft."
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CEO-Interview IAZI
"Mehrfamilienhäuser sind bezüglich Wertentwicklung und Mieten sichere Anlagen, Geschäftshäuser hingegen sind aufgrund der höheren Konjunkturabhängigkeit mit grösseren Risiken verbunden. Entsprechend sind Mehrfamilienhäuser im Vergleich zu gemischt genutzten Objekten bzw. Geschäftsliegenschaften kaum von der Finanzkrise betroffen."
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CEO Interview Rieter Holding AG
"Nur weil nach mehr als 20 Jahren erfolgreicher Umsetzung der Dualstrategie erstmals beide Divisionen mit Problemen zu kämpfen haben, muss man nicht gleich alles über den Haufen werfen. Die regelmässige Überprüfung der Strategie gehört zu den Aufgaben jedes Verwaltungsrates; momentan haben wir jedoch mit dem Restrukturierungsprogramm ohnehin andere Prioritäten."
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CEO Interview Dubai Airports
"Dank des neuen Terminals drei am Dubai International Airport werden wir die Zahl der Passagiere von heuer 38 Millionen pro Jahr auf 60 Millionen steigern, ab 2011 sogar auf 75 Millionen. Der neue Flughafen Maktoum International Aiport wird 2010 eröffnet und mit einer jährlichen Kapazität von 160 Millionen Passagiere dereinst der grösste der Welt sein."
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CEO-Interview Galenica
"Seit bald 14 Jahren setzen wir unsere Diversifikationsstrategie konsequent um. Dabei hinterfragen wir unser Handeln immer wieder kritisch und wir wollen vorbereitet sein, indem wir Marktentwicklungen antizipieren und frühzeitig Massnahmen ergreifen. Das hilft uns in der aktuellen Situation mehr denn je."
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CEO-Interview Bison
"Ich würde mir eine vermehrte Zusammenarbeit mit Hochschulen wünschen, damit Informatikunternehmen wie Bison sich bereits während der Studienzeit künftigen Informatikern präsentieren und ihre Technologien vorstellen können. Leider wird dies zu sehr von grossen Mitbewerbern (aus dem Ausland) beherrscht, die sicher mit anderen Sponsoring-Beträgen aufwarten können."
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CEO-Interview Bataillard AG
"Mit dem Wegfall der Zollschranken werden die Aufträge zur Abfüllung von Grossmengen bzw. Billigweinen ins Ausland wandern. Wir haben diese Entwicklung bereits 4 bis 5 Jahre vorausgesehen und uns entsprechend langfristig umpositioniert. Einerseits betreiben wir ein Uptrading der Sortimente, anderseits gehen wir weg von Billigweinen."
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CEO-Interview Odyssey Financial Technologies
"Die Finanzkrise hat gezeigt, dass bei den Anlagerisiken die Kommunikation mit den Kunden und die Transparenz verbessert werden müssen. Kundenberater müssen eine systematischere und strukturiertere Beratung zur Asset Allokation anbieten."
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CEO-Interview Max Havelaar
„Aus unseren Marktforschungen wissen wir, dass die Nachfrage nach Fairtrade in der Schweiz weiterhin sehr gross ist. Wir konzentrieren uns zurzeit darauf, Markenartikler und den Gastronomiekanal zu bearbeiten…“
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CEO-Interview Opera St. Moritz AG
"Die Bühne ist bei uns mitten im Zuschauerbereich, ohne Trennung durch einen Orchestergraben. Und weil wir jedes Jahr völlig neu inszenieren und bauen und auch an anderen Orten spielen, ist jede Inszenierung wieder völlig neu und überraschend für unsere Zuschauer."
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CEO-Interview Adval Tech
"Generell gelten für die ganze Gruppe konsequentes Sparen und ein Investitionsstopp. Davon ausgenommen sind die strategisch wichtigen Projekte, die Innovationsvorhaben, die Marktbearbeitung sowie die Ausbildung. Wir wollen gestärkt aus der Krise hervorgehen."
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CEO-Interview Thalia Schweiz
"Als Mitgründer des Onlinebuchhändlers buch.ch befasse ich mich seit 1996 mit dem Onlinehandel und bin der festen Überzeugung, dass mit der zunehmenden Digitalisierung von Inhalten dieser Vertriebszweig in Zukunft eine noch grössere Rolle spielen wird."
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CEO-Interview Liechtenstein Life Assurance AG
"Bei Liechtenstein Life haben wir noch keine Anpassungen am Business Plan vorgenommen, weil wir von den Auswirkungen der Krisen bisher wenig spüren. Aufgrund unseres Geschäftsmodells sind wir davon auch kaum betroffen. Wir betreuen unsere Kunden vor Ort, das heisst an ihrem Wohnsitz mit Produkten, die den steuerlichen Rahmenbedingungen ihres Wohnsitzes entsprechen, innovative Leistungen aufweisen und dies zu wettbewerbsfähigen Kosten."
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CEO-Interview IHAG Privatbank
"Insbesondere in den so genannt guten Zeiten, sind wir der Versuchung nicht erlegen, eine allzu aggressive Expansionspolitik zu betreiben. Wir haben deshalb in den schlechten Zeiten auch niemals voll auf die Bremse treten müssen. Meiner Meinung nach verdient eine "Stopp and Go-Politik" nicht den Namen Geschäftsführung."
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CEO-Interview B-Source
"2008 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der B-Source. Nicht nur aus Sicht der Geschäftszahlen. Wir haben in unserer Modellbank, dem B-Source Master, sämtliche Back Office-Administrationsprozesse unter Berücksichtigung der Front und Mid Office-Prozesse End-to-End abgebildet. Zudem halfen wir der BSI mit der technischen Integration der Banca del Gottardo und überzeugten zwei unserer Kunden, als Pilot für die neue Lösung mitzuwirken."
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CEO-Interview Kuoni
"Wir geben in den nächsten drei Jahren CHF 106 Mio. aus, um das Unternehmen für die Zukunft weiter zu stärken. Es sind neue strategische Schlüsselinitiativen geplant. Diese liegen in den Bereichen Produktdifferenzierung, Vertriebsoptimierung und Kostenreduktion."
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CEO-Interview Victoria-Jungfrau Collection
"Nun, wie begegnet man einer Krise? Durch haushälterisches Wirken 'hinter den Kulissen' und noch verwöhnendere Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit gegenüber dem Gast."
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CEO-Interview Barry Callebaut
"Infolge der beispiellosen Wirtschaftskrise sehen wir für das Geschäftsjahr 2008/09 ein schwächeres Volumenwachstum von rund 2–4%, was aber immer noch deutlich über dem globalen Schokoladenmarkt liegt. In Lokalwährungen erwarten wir, dass die Gewinne im Rahmen unserer Ziele liegen werden."
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CEO-Interview KKL
"Der Fokus eines Kulturbetriebes ist anders: wir suchen einen Beitrag zu leisten zum gesellschaftlichen Diskurs und zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung, dies natürlich selbstredend immer auch verknüpft mit betriebswirtschaftlichen Überlegungen."
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CEO-Interview Mobilezone
"Kurzfristig haben wir in den letzten Monaten keine grosse Veränderung der Kunden gespürt. Natürlich können wir uns als Branche aber nicht komplett dem Umfeld entziehen. Wenn die Mittel beschränkter werden, wird am Ende überall gespart."
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CEO-Interview Dätwyler
"Dätwyler funktioniert nicht losgelöst von der Konjunktur. Unser unternehmerischer Spielraum ist aber intakt, weil wir in den Boomjahren unsere strategischen und operativen Hausaufgaben gemacht haben. Durch ein erfolgreiches Portfoliomanagement haben wir die Konjunkturabhängigkeit deutlich verringert."
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CEO-Interview Tecan
"Derzeit gehen wir davon aus, dass Tecan die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nur abgeschwächt zu spüren bekommen wird. Wir haben aber auch schwierigere Szenarien antizipiert und werden gegebenenfalls auf der Kostenseite schnell reagieren."
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CEO-Interview PricewaterhouseCoopers
"Ausnahmslos jede Firma, mit der ich über die Krise spreche, erachtet „Cash is King“ als wichtigste Priorität. Es geht dabei um das Management der Bankbeziehungen, des Working Capitals und der Investitionen. Cash is King ist nicht nur wichtig, um in der Krise zu überleben, sondern auch um die Chancen packen zu können, die sich bieten."
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CEO-Interview Globetrotter
"Mit einem Zuwachs von fast 3% gegenüber dem Vorjahr verkauft sich die Reisedestination USA derzeit überraschend gut. Ich führe dies auf den „Bush-Obama-Effekt“ zurück: Es gibt Leute, die während der Bush-Regierung bewusst nicht in die USA gereist sind und das jetzt nachholen."
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CEO-Interview Edisun
„Da wir den generierten Strom an die lokalen Elektrizitätswerke verkaufen, sind unsere Schuldner die Staaten, denn der Verkauf des Solarstroms basiert auf gesetzlich garantierten Verträgen mit Laufzeiten zwischen 20 und 25 Jahren. Einen besseren Schuldner kann man sich gerade in der heutigen Zeit nicht wünschen.“
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CEO-Interview Von Roll Gruppe
„Wir bleiben aber dabei und bestätigen unseren Wachstumspfad bis 2012. Konkret heisst das, dass wir im traditionellen Geschäft den Umsatz auf über 1 Mrd. CHF steigern möchten und eine EBIT-Marge von 8 bis10 % anpeilen.“
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CEO-Interview Erdöl-Vereinigung
"Eine Prognose zu machen ist unmöglich. Wie die Entwicklung der letzten paar Jahre gezeigt hat, besteht ein enger Zusammenhang zwischen Ölpreis und Entwicklung der Realwirtschaft. Solange die globale Rezession anhält, nimmt die Energienachfrage ab, was eine neue Preishausse wenig wahrscheinlich macht."
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CEO-Interview Venture Valuation
«Wir sind seit zehn Jahren darauf spezialisiert, das Wachstumspotential von Unternehmen oder einzelnen Produkten beziehungsweise die damit verknüpften Risiken zu beurteilen. Da sich diese Art von Beurteilung auf zukünftige Ereignisse bezieht und dadurch extrem anspruchsvoll ist, stellt sie so etwas wie die Königsdisziplin der Unternehmensbewertung dar.»
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CEO-Interview Unique
"Wir rechnen für den Flughafen Zürich mit einem Passagierrückgang um 5 Prozent. Entsprechende Massnahmen auf der Investitions- und Kostenseite wurden bereits eingeleitet. Im Ausland, speziell in Lateinamerika, prüfen wir weitere Möglichkeiten, wägen aber zukünftige Engagements sehr sorgfältig ab."
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CEO-Interview VP Bank
"Wir befürworten die verstärkte Steuerkooperation und hoffen, baldmöglichst konkrete Verhandlungsergebnisse über einen Steuerinformations-Austausch auf Anfrage zu erzielen. Für den zukünftigen Erfolg des liechtensteinischen Finanzplatzes ist es eminent wichtig, dass entsprechende Abkommen rasch unterzeichnet werden, denn nur so wird das Vertrauen in den hiesigen Finanzplatz vollumfänglich zurückkehren können."
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CEO-Interview Valiant
"Die Vorkommnisse der letzten Wochen waren ein schwerer Schlag gegen den Rechtsstaat. Der Bundesrat opfert das Bankgeheimnis und den Rechtsstaat aus Furcht, die UBS könnte wegen ihrer Probleme untergehen. Wohin es die UBS führt ist ungewiss. Sicher ist, dass weitere Länder ähnliche Forderungen wie die USA an die Schweiz richten werden."
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CEO-Interview Raiffeisen
"Raiffeisen ist sich gewohnt, mit intensiver Konkurrenz zu leben. Der verstärkte Marktauftritt der Grossbanken in der Schweiz wird den Druck auf die Margen weiter erhöhen. Wir werden die Stärke der Marke Raiffeisen noch stärker in den Mittelpunkt stellen und unsere physische Marktpräsenz vor Ort weiter ausbauen."
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CEO-Interview Bank EEK
"Es war immer unsere Philosophie, kein spekulatives Eigengeschäft zu betreiben und auf eigne Anlageprodukte zu verzichten. Wir sind damit völlig frei in der Wahl der geeigneten Produkte für unsere Kunden und sehen uns nicht veranlasst, eigene Produkte zu forcieren."
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CEO-Interview Credit Suisse
„Wir gehen davon aus, dass die aktuelle Rezession als eine der intensivsten und längsten in die Nachkriegsgeschichte eingehen wird. Lang ist die Rezession bereits, da sich die USA gemäss der Einschätzung und Definition des NBER (National Bureau of Economic Research) bereits seit Dezember 2007 in der Rezession befinden.“
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CEO-Interview Amcham
"Generell wird die grosse Bedeutung des Bankensektors verstanden und eine gewisse Pekuliarität wird unserem kleinen Staat zugestanden, aber nicht auf Kosten der amerikanischen Interessen. Die Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung wird überhaupt nicht verstanden."
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CEO-Interview Mobility
"Ein schlecht ausgelasteter Fuhrpark ist unnötig teuer und verursacht viel Aufwand. Mit unseren Business-CarSharing-Dienstleistungen können viele Unternehmen ihren Fuhrpark verkleinern oder ihren Bedarf punktuell mit Mobility-Fahrzeugen ergänzen."
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CEO-Interview Xerox
"Wir werden mit Sicherheit ein gutes erstes Quartal 2009 haben, und auch das zweite Quartal sieht viel versprechend aus. Es scheint tatsächlich so, dass die Schweiz – zumindest aus unserer Warte – von der Krise etwas weniger stark betroffen ist als andere Länder. Gesamtwirtschaftlich betrachtet wird 2009 hingegen bestimmt ein Jahr sein, das von Vorsicht und Zurückhaltung auf Kundenseite geprägt sein wird."
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CEO-Interview Manz Privacy Hotels
"Wir planen sehr langfristig, was bei uns einen Zeithorizont von 30 bis 50 Jahren bedeutet. Wir sehen es als Verantwortung gegenüber unseren Vorgängern und Nachkommen, die Unternehmung finanziell stabil und unternehmerisch innovativ zu führen. Diese Stabilität wirkt sich privat im Pensé Patron aus, unternehmerisch in der Sicherstellung von Arbeitsplätzen und wirtschaftlich in der Zufriedenheit unserer Gäste."
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CEO-Interviews The Swiss Leading Hospitals
"Immer wieder wird vor einer Zweiklassenmedizin gewarnt. Es gilt als ausgemacht, dass eine solche Zweiklassenmedizin moralisch verwerflich sei und deshalb in einer gerechten Gesellschaft nicht tolerabel. Warum eigentlich? Wir finden die zwei Klassen der SBB durchaus in Ordnung und leben auch mit fünf Klassen von Hotels ohne Skrupel."
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CEO-Interview Phoenix Mecano
"Es gibt immer Möglichkeiten, die Kostenbasis zu verbessern. Neue Werkstoffe, Fertigungsverfahren, verbesserte Prozesse und sinkende Rohstoffpreise bieten auch im laufenden Jahr Potentiale zur Kostenverbesserung. Allerdings ist zu befürchten, dass diese aufgrund sinkender Stückzahlen in schrumpfenden Märkten zum Teil zunichte gemacht werden könnten."
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CEO-Interview Loeb AG
"Die Strategie unseres Warenhäuser ist eine ganz andere als die von Migros und Coop. Als regional stark verankertes und unabhängiges Unternehmen setzen wir vor allem auf breite Sortimente, auf Qualität – besonders auch in den Dienstleistungen – sowie auf die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern wie z.B. Thalia Bücher."
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CEO-Interview Wüest & Partner
"Zweifelsohne wird die Konjunkturentwicklung dazu führen, dass sich die Mietwohnungsnachfrage abschwächt. Und auf der Angebotsseite werden deutlich über 10'000 neu erstellte Mietwohnungen hinzukommen. Deshalb wird sich der Nachfrageüberhang auf den Mietwohnungsmärkten zurückbilden. Aber die Hoffnung, dass der Markt nun gleich in einen Angebotsüberhang kippt, ist verfrüht."
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CEO-Interview Also Holding AG
"Die ganze Industrie – Hersteller, Distributoren, und Händler – wird umdenken müssen. In der Vergangenheit haben viele Marktteilnehmer steigende Umsätze mit niedrigeren Preisen erkauft. Vor uns liegt aber eine Zeit mit sinkenden Stückzahlen. Somit werden alle Marktteilnehmer ihre Preise nach oben anpassen müssen, wenn sie nicht in der Kostenfalle enden wollen."
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CEO-Interview AKB
"Ob eine Beruhigung stattfindet, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definitiv zu erkennen. Generell wiegt der Vertrauensverlust der Anlegerinnen und Anleger, der Sparerinnen und Sparer ins Finanzsystem und damit in die Banken weiterhin schwer. Da ist es aus meiner Sicht nötig, dass die Banken und ihre Verantwortlichen alles daran setzen, wieder Vertrauen aufzubauen."
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CEO-Interview Dubai Internet City
"Wir schätzen das Marktvolumen bei Ausgaben im ICT-Bereich in den arabischen Golfstaaten auf 13 Mrd. Dollar. Wir möchten aber nicht nur die Zahl der Firmen steigern. Vielmehr wollen wir die Art der Produkte und Dienstleistungen erweitern. Wir würden gerne neben den zahlreichen Vertriebsspezialisten mehr Unternehmen mit Schwerpunkt Forschung und Entwicklung gewinnen."
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CEO-Interview Graubündner Kantonalbank
"Was wir in den Unternehmungen in Zukunft primär brauchen, ist eine Kultur und Ethik, welche sich an nachhaltigen Werten orientiert - zum Wohle aller Anspruchsgruppen - von Kundinnen und Kunden, Investoren, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit."
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CEO-Interview Sunrise
"Wir spüren nichts von der Flaute. Unser Auftrag ist, die Kunden beim Kommunizieren zu unterstützen. Kommunikation ist gerade in schwierigeren Zeiten ein Bedürfnis. Wir investieren sogar trotz Krise weiter und schaffen beispielsweise im laufenden Jahr rund 100 neue Stellen für die Sunrise Center."
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Unternehmer-Interview Helvetic Trust AG
«Aus unserer Sicht muss jedes Produkt nachhaltig sein. Darunter verstehen wir, dass sie für den Investoren Sinn machen müssen. Wir verfolgen dabei ein einfaches Geschäftsprinzip: Keep it simple. Wir investieren in Produkte, die auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld Sinn machen, wie beispielsweise Medikamente, Nahrungsmittel oder technische Innovationen.»
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CEO-Interview Card Guard
"Wir konzentrieren uns vollumfänglich auf den US-Markt als den für unsere Geschäftsaktivitäten reifsten Markt. Im Hinblick auf die Öffnung weiterer Gesundheitsmärkte sind wir aber bestens positioniert und können schnell reagieren."
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CEO-Interview Vontobel Gruppe
"Zur Zeit raten wir zur Vorsicht, denn wir erwarten weiterhin schlechte Nachrichten von Wirtschaft und Unternehmen und nochmals tiefere Kurse. Ich gehe allerdings davon aus, dass wir dieses Jahr den Tiefpunkt sehen werden, was dann sehr gute Chancen für Aktienanleger sein wird."
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CEO-Interview SZKB
"Das Umfeld möchte ich mit den Begriffen "Finanzmarktturbulenzen bewirken allgemeine Vertrauenskrise", "Kundengeldschwemme bei SZKB", "anhaltend attraktiver Standortkanton Schwyz" und "harter Kampf um Marktanteile im Finanzierungsgeschäft" umschreiben. Dank klaren Kriterien und einer Portion Glück blieb die Bank vor Emittentenausfällen verschont."
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Credit Suisse Real Estate Fund Siat
"Immobilienfonds weisen langfristig ein Rendite-Risikoprofil zwischen Staatsanleihen und Aktien auf. Neben den stabilen Ausschüttungsrenditen sind ein teilweiser Inflationsschutz sowie die geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen wesentliche Argumente für den Kauf von Immobilienfonds."
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CEO-Interview ZGKB
"Die Unterstützung für die UBS war notwendig und richtig. Paradox ist einzig, dass die Staatsgarantie der Kantonalbanken immer wieder bemängelt wurde, obschon sie Jahr für Jahr entschädigt wird. Die UBS erhält nun ihrerseits faktisch eine staatliche Garantie, obschon sie dafür nie etwas bezahlt hat."
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Interview
"Was die Wirtschaftspolitik in der Region des mittleren Ostens anbelangt, herrscht hier ein versteckter Wirtschaftskrieg. Die Ebenen dieses Krieges sind sehr komplex. Einfach gesagt hat Russland ein riesiges Interesse daran, dass die Rohstoffflüsse eher Richtung Osten gehen, um selbst den leichten Zugang nach Zentral- und Mitteleuropa zu haben."
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CEO-Interview Hilti Gruppe
„Wir sehen Möglichkeiten, die Effizienz unserer Verkaufsorganisationen weiter zu steigern, indem wir unsere verschiedenen Verkaufskanäle noch wirksamer einsetzen, die Kundenbeziehungen intensiv pflegen und das Preismanagement im Griff haben. Allerdings wird sich unsere Personalzuwachsrate angesichts der abschwächenden Wirtschaft ebenfalls verlangsamen.“
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CEO-Interview Hotelplan Holding AG
"Die Gruppe ist darauf vorbereitet, auch einen mittelfristigen Nachfragerückgang auffangen zu können. Dabei wird grosser Wert darauf gelegt, strategische Projekte und damit die langfristige Zukunft nicht zugunsten kurzfristiger Gewinnoptimierung zu gefährden."
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CEO-Interview Unternehmercockpit
«Das Unternehmercockpit steht für eine völlig neue Form des Risk-Managements. Das vielleicht am wenigsten verstandene Prinzip in den Märkten ist, dass alle Ereignisse voneinander abhängen, rückgekoppelt sind. Für die meisten Akteure bleiben die versteckten Muster in den Märkten aber unverstanden. Deshalb benötigt man eine Art Röntgengerät, die diese sichtbar macht.»
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VRP-Interview SIX Group AG
«Staatseingriffe sind mittel- bis langfristig nicht in der Lage, die Weltwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Kurzfristig können sie zwar durch Liquiditätsspritzen und Konjunkturprogramme das Schlimmste abwenden. Aber sie verhindern die notwendige Selbstreinigung der Wirtschaft, indem sie ineffiziente Strukturen am Leben erhalten und durch das billige Geld den Nährboden für die nächste Krise bereiten.»
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CEO-Interview Nidwaldner KB
"Das Umfeld war insbesondere gekennzeichnet vom Tempo und vom Umfang der Ereignisse. Indirekt über die Volatilität der Märkte waren auch wir von der Finanzkrise betroffen, und das gleichzeitig und in unterschiedlicher Ausprägung in allen unseren Geschäftsaktivitäten."
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CEO-Interview Unternehmercockpit
«Dass mit Philipp Hildebrand ein ehemaliger Hedge Fund-Manager in der obersten Führung der SNB sitzt, der dem Zinssenkungs-Fetischismus huldigt, erhöht das Risiko, dass sich die Schweiz in Bälde in ein zweites Island verwandelt. Dies ist eine ähnliche Fehlbesetzung wie Obamas Finanzminister Timothy Geithner, der als Präsident der New Yorker Fed massgeblich für das Versagen der Bankenaufsicht im Vorfeld der Finanzkrise verantwortlich war.»
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Swissmetal
"Aufgrund der derzeitigen, in seiner Dimension nicht klar einschätzbaren Weltwirtschaftskrise hat Swissmetal jedoch nun zuerst einmal Massnahmen für verschiedene konjunkturelle Szenarien entwickeln müssen. Je nach Rückgang des Geschäftsvolumens wird Swissmetal auf Massnahmen wie dem Abbau von Überstunden-Konten und Urlaubstagen sowie die Reduktion von Temporärkräften sowie die Anordnung von Kurzarbeit zurückgreifen."
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bank zweiplus
"Die Bewertungen der Unternehmen sind deutlich gesunken, was generell Übernahmen günstiger macht. Wir planen aber primär zusammen mit unseren bestehenden Finanzdienstleistungspartnern nach Osteuropa zu expandieren. Daneben sind wir an einer „Buchungsplattform“ in Deutschland interessiert. Diese würde uns den Zugang zu weiteren europäischen Märkten erleichtern."
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Sony Overseas SA
„Die Gamer-Szene legt grossen Wert auf Bild- und Tonqualität. Bei Sony werden diese Ansprüche erfüllt. Das Klischee des jugendlichen Gamers ist weit verbreitet. Wir haben aber festgestellt, dass es immer mehr Gamer über 30 gibt. Ausserdem entdecken auch Frauen das Gamen und Spiele wie Buzz! oder Singstar sind beliebt bei Familien.“
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Chocolats Camille Bloch SA
„In den Jahren 2004 bis 2008 war Chocolats Camille Bloch SA sehr expansiv. In dieser Zeit konnten wir unseren Marktanteil auch in der Schweiz um 50% erhöhen. Wir rechnen damit, dass sich diese Dynamik verlangsamen wird und gehen immerhin von einem moderaten Wachstum im Jahre 2009 aus.“
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UBS
"Die Mitarbeiter leisten seit Monaten einen sehr grossen Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Sie gehen mit dieser Situation unterschiedlich um. Ich stelle aber mit Freude fest, wie sehr sich unsere Leute für ihre Kunden und die Bank einsetzen und mithelfen, UBS wieder zurück zum Erfolg zu bringen."
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Deyaar Properties
"Bei uns gibt es keine Entlassungen. Unsere Expansionsstragie bleibt intakt. (...) Viele Leute sind keine vier Jahre am Golf und nur an gute Zeiten gewöhnt. Für sie ist die Umstellung auf eine Zeit, in der ein überhitzter Markt auf ein gesundes Niveau zurückkommt viel grösser als für Seasoned Manager, die schon lange in Dubai und international am Ruder sind."
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Coop Schweiz
«Nachhaltigkeit ist bei Coop auf allen Ebenen verankert und unsere Mitarbeitenden identifizieren sich auf eindrückliche Weise mit den diesbezüglichen Richtlinien und Vorgaben. Allen ist bewusst, dass die Aspekte Glaubwürdigkeit und Vertrauen den höchsten Stellenwert haben.»
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Centralschweizersiche Kraftwerke AG
"Die Strompreis-Aufschläge werden sicher kleiner ausfallen als ursprünglich angenommen. Wir brauchen aber noch die Entscheide von Swissgrid und der ElCom bevor wir die neuen Preise überhaupt rechnen können. Es gibt diverse Effekte und ein Teil der Einsparungen sind einfach Verlagerungen. Das macht es kompliziert, konkrete Angaben zu machen."
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comparis.ch AG
„Nicht auszuschliessen ist, dass die Zinsen noch tiefer fallen und es sich dadurch lohnen könnte, noch zuzuwarten. Aber die Konditionen sind derzeit schon sehr tief, dass „Pokern“ auf diesem Niveau vielleicht nicht mehr angesagt ist.“
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Schweiter Technologies AG
"Ismeca Semiconductor hat im 2008 operativ nochmals sehr grosser Fortschritte erzielt. Die Bruttomarge wurde verbessert und die Kostenbasis nochmals gesenkt. Dennoch kann sich auch Ismeca der Branchenkonjunktur nicht entziehen und spürt die allgemeine Zurückhaltung der Kunden bei Investitionen."
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Schmolz + Bickenbach Gruppe
„Unsere bisherige Aktivität konzentrierte sich vor allem auf das Werkzeugstahlgeschäft. Wir werden uns hier noch vermehrt auf das hochwertige Segment ausrichten. Entsprechende Investitionen sind bewilligt und werden derzeit umgesetzt. Zusätzlich bauen wir das Geschäft für rostfreie Stähle aus.“
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Maurice Lacroix SA
"Es ist denkbar, dass das Preisbewusstsein bei vielen Konsumenten kurzfristig stärker gewichtet wird. Hier hat Maurice Lacroix mit einem überzeugenden Leistungsausweis auch unterhalb des absoluten Top Segments gute Chancen am Markt. Am mittel- und langfristigen Erfolg der - vor allem mechanischen - Schweizer Luxusuhr ist allerdings nicht zu zweifeln."
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Schweiz. Exportrisikoversicherung
«Mit dem Wechsel von der Exportrisikogarantie zur Schweizerischen Exportrisikoversicherung hat der Bund einen Wettbewerbsnachteil der Schweizer Exportwirtschaft beseitigt. So war es den meisten staatlichen Exportkreditversicherer im Ausland schon lange möglich, das private Käuferrisiko (PKR) zu versichern, wozu es in der Schweiz keine Möglichkeit gab.»
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